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Tiere in der Kunst: Sammlung Hans Bäumler widmet sich 2026 dem Animalischen

„Grüne Kuh und Ziegenbock“ folgt auf den Sensationserfolg 2025 „Gustav Klimt und Vorarlberg“.

Rund 5.000 Gäste und 70 Führungen, zahlreiche einzigartige Einblicke: Mit der Sonderschau „Gustav Klimt und Vorarlberg“ hat sich die Sammlung Hans Bäumler 2025 als feste Größe in der Kunstszene der Bodenseeregion etabliert. 2026 knüpft das Hohenemser Privatmuseum an den Erfolg an und präsentiert ab 26. September „Grüne Kuh und Ziegenbock“ – kuratiert von Tobias G. Natter. Ausgangspunkt sind Exponate aus der Sammlung wie „Grüne Kuh“ von Franz Marc. Die Sonderausstellung verbindet die Leidenschaften des Gründers Hans Bäumler: Kunst und Natur.

„Das große Interesse hat uns überwältigt und bestätigt. ‚Gustav Klimt und Vorarlberg‘ hat die Sammlung weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht und viele Menschen begeistert. Diesen Weg wollen wir 2026 weitergehen“, betont der Gründer. Initiative beweist das Privatmuseum als Partner der „Aktion Demenz“: 2026 stehen drei speziell auf Menschen mit Demenz zugeschnittene Führungen auf dem Programm. Am 23. April 2026 verwandelt sich die Sammlung in ein Kino: Gezeigt wird Wim Wenders‘ Dokumentation „Anselm – Das Rauschen der Zeit“ über Künstler Anselm Kiefer.
www.sammlung-hans-baeumler.at

„Grüne Kuh“ (1912) von Franz Marc ist Ausgangspunkt und Namensgeber für die neue Sonderschau „Grüne Kuh und Ziegenbock“ in der Sammlung Hans Bäumler in Hohenems.

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