An diesem Teambewerb nahmen 40 Mannschaften, aufgeteilt in vier Spielklassen, teil. Mit konstant guten Leistungen über die ganze Saison hindurch konnte sich das Team aus Hohenems in der höchsten Spielklasse, mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung auf Dornbirn, knapp durchsetzen.
Für die Schachhochburg Hohenems war es der insgesamt 24. Meistertitel – der Achte en suite – nur Dornbirn mit 25 liegt noch vorne.
„Im Jahr 2026, dem 100-jährigen Bestehen unseres Vereins, würden wir gerne mit Dornbirn um den Titel ‚Rekordmeister‘ gleichziehen“, schmunzelt Obmann Ingo Lais.