Literaturhaus Vorarlberg

Brot und Rosen: Feministischer Lesekreis

Donnerstag, 9. Juli 2026

Was erzählen uns Bücher über Macht, Rollenbilder und das gesellschaftliche Zusammenleben? Welche Erfahrungen spiegeln sich in ihnen wider und welche neuen Perspektiven können sie eröffnen?

Der feministische Lesekreis Brot und Rosen richtet sich an alle Interessierten, die über gemeinsam gelesene feministische sowie gesellschaftskritische Texte in den Austausch gehen und neue Perspektiven für ein Weiterdenken entstehen lassen möchten.

Im Mittelpunkt stehen offene Gespräche über die Texte, persönliche Eindrücke und gesellschaftliche Fragen, die die gelesenen Bücher aufwerfen. Der Lesekreis versteht sich als Einladung, Gedanken zu teilen, Widersprüche auszuhalten und miteinander neue Sichtweisen zu entdecken.

Zum Auftakt steht Franziska Schutzbachs Buch Revolution der Verbundenheit (Droemer Knaur, 2024) im Mittelpunkt. Darin entwirft die Autorin Perspektiven auf Zusammenhalt, Solidarität und gesellschaftliche Veränderung in einer Zeit zunehmender Vereinzelung.

Idee und Moderation: Elisabeth Zury
Elisabeth beschäftigt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und mit Fragen danach, wie ein gemeinschaftliches und zukunftsorientiertes Zusammenleben gelingen kann. Sie organisiert Veranstaltungen zur Vernetzung und lädt Menschen dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Ursprünglich aus der Steiermark, lebt sie seit Jänner in Vorarlberg.

Eintritt frei
Anmeldung: anmeldung@literatur.ist

Veranstalter: Literaturhaus Vorarlberg

Uhrzeit: 17:30 bis 19:00 Uhr

Adresse: Literaturhaus Vorarlberg, Radetzkystraße, Hohenems, Österreich

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