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BUNT: Zwei Wochen Kunst im Stadtraum

Mit zwei kleinen Schreibtischkonzerten in der „Gäriatrie“ fand das Kultur-Pop-up BUNT am Ostersamstag seinen stimmungsvollen Abschluss.

An zwei Wochenenden verwandelten sich Leerstände in der Hohenemser Innenstadt in lebendige Ausstellungsorte und boten Raum für Kunst, Begegnung und überraschende Perspektiven.
Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, die Ausstellungen in der Schweizer Straße 10, in der Marktstraße 20 und 52 sowie der Harrachgasse 4 zu erkunden. Besonders die partizipativen Formate im öffentlichen Raum sorgten für Aufmerksamkeit: Bei „Window Faces“ von Egmont Hartwig wurden Passanten selbst Teil eines Kunstprojekts, ihre mit Kreidefarben gezeichneten Portraits zierten noch bis nach Ostern die Fensterflächen. Währenddessen entstanden bei „Paper Faces“ von Matthias Guido Braudisch in wenigen Minuten individuelle Portraits zum Mitnehmen.

Auch die Live-Performances von Robert Oetting mit einer audiovisuellen Installation, DJ Wesso und dem Duo Sonj Marina und Sabrina Kroeger prägten die besondere Atmosphäre von BUNT. Das von der städtischen Kulturabteilung kuratierte Pop-up hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig und lebendig der Stadtraum sein kann, wenn Kunst neue Orte erobert.

© Veronika Sutterlüty

© Veronika Sutterlüty

© Andrea Hock

© Andrea Hock

© Andrea Hock

© i05novak

© i05novak

© Andrea Hock

© Egmont Hartwig

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