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Bürgermeldungen
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Stadtplan
20.09.2016

Fest der Kulturen

Vizebürgermeister Bernhard Amann und Pfarrer DDr. Thomas Heilbrun
Bildungs- und Integrationsreferentin Mag. Christine Jost und Bürgermeister Dieter Egger
Riebl war eines der kulinarischen Highlights am Schlossplatz.

Am vergangenen Samstag, dem 17. September 2016, fand ein großes Fest der Kulturen am Schlossplatz statt.

Bürgermeister Dieter Egger und Vizebürgermeister Bernhard Amann begrüßten die zahlreich erschienenen Gäste am Schlossplatz, gefolgt von Helmut Rinderer, der – als Urgestein der Integrationsarbeit in Hohenems – Anekdoten seiner jahrelangen Tätigkeit zum Besten gab. Auch einige weitere Mitglieder des Stadtrats ließen sich das Spektakel nicht entgehen.

Musik und Kulinarik vom Feinsten

Neben kulinarischen Genüssen wie peruanischen, türkischen, bosnischen, russischen, ukrainischen, philippinischen, aber auch Vorarlberger Spezialitäten, sorgte auch das Musikprogramm für Begeisterung beim Publikum. Bei Vorarlberger Riebl, bosnischen Cevapcici, türkischem Baklava, peruanischen Cocktails, philippinischen Nudeln und dem traditionell osteuropäischen Borschtsch, begeisterte auch Kobane, eine Musikgruppe, deren Bandmitglieder aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt stammen, die Besucher/innen am Schlossplatz. Sie spielten sowohl orientalische Lieder als auch österreichische Hits wie Hubert von Goiserns Klassiker „Hiatamadl“. Anschließend trat die Band Istiklal Gecesi auf, die die Gäste mit ihrer stimmungsvollen Tanzmusik mitriss, gefolgt von Pfarrer DDr. Thomas Heilbrun, der die Anwesenden mit einer Einlage am Saxophon, der Mundharmonika sowie einem Gesangsstück in Verzückung versetzte. Den Abschluss des musikalischen Programms bildeten die Heimigranten um Ulrich Gabriel, die den Besucher/innen am Schlossplatz mit ihren humorvollen Liedern einheizten.

Tolles Kinderprogramm

Der Verein Zack und Poing bescherte den anwesenden Kindern zudem eine aufregende Zeit. Sie durften jonglieren, mit Bällen, Tüchern und Kegeln spielen, was von den begeisterten Kindern sehr gut angenommen wurde.

„Ghörig feschta“

Wie alle städtischen Veranstaltungen wurde natürlich auch das Fest der Kulturen „ghörig feschta“ zertifiziert. Besonderer Wert wurde dabei auf Müllvermeidung und Klimaschonung gelegt. Zudem wurde Mehrweggeschirr verwendet.

Ehrenamtliche Helfer/innen

Ohne die tatkräftige Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer/innen sowie einiger Flüchtlinge, die beim Auf- und Abbau sowie während des Festes mitgearbeitet haben, wäre die Umsetzung in dieser Form nicht möglich gewesen. „Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ihren Einsatz weiß ich sehr zu schätzen!“, so Bildungs- und Integrationsreferentin Mag. Christine Jost, die zudem froh war, dass auch das Wetter mitspielte.