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30.08.2016

Neueröffnung: Fräulein Amann

Auch im Angebot bei „Fräulein Amann“: Der erste Hohenemser Auto-Spielteppich mit Hohenemser Straßennamen!
Geschäftsführerin Petra Amann

Am Donnerstag, dem 1. September 2016, eröffnet das neue Spiel- und Schreibwarengeschäft „Fräulein Amann“ in der Marktstraße 27!

Die Gemeindeblattredaktion hat Geschäftsführerin Petra Amann vor der Eröffnung in ihrem Laden besucht und sich vorab etwas umgesehen.

Red.: Die Hohenemser freuen sich schon richtig wieder darauf, dass ein „Amann“- Schreibwarengeschäft in der Marktstraße eröffnet – die namentliche Ähnlichkeit zum ehemaligen Schreibwarengeschäft von Lydia Amann ist aber in dem Fall rein zufällig entstanden, oder?

Petra Amann: Ja, richtig. Erst als ich begonnen habe meine Eröffnung zu bewerben, bin ich von den Emsern darauf angesprochen worden, ob das Absicht gewesen sei – aber es war nur ein gelungener Zufall.

Du kommst aus Lustenau und wohnst schon seit vielen Jahren in Götzis – was hat dich dazu bewogen, in Hohenems zu eröffnen?

Die Idee, ein eigenes Geschäft zu eröffnen, trage ich schon länger mit mir herum. Erst als ich in der Markstraße in Hohenems einfach das perfekte Lokal für meinen Laden entdeckt habe, gelangte die Idee zur Umsetzung. Die Stadt, die Bewohner und auch die Lacha & Partner GmbH haben mich in meinem Vorhaben ebenfalls sehr unterstützt – und so hab ich mich hier gleich wohlgefühlt!

Wenn man sich hier umsieht – vor allem in deinem Spielzimmer – erinnert man sich sofort an die gute alte Spielzeugkiste bei der eigenen Oma, die mit solidem und liebevollem Holzspielzeug gefüllt war, welches meist Generationen gehalten hat.

Richtig, das ist mir auch ein wichtiges Kriterium: Stabile Qualität, Materialien und Produzenten aus der Region, so wenig Schadstoffe wie nur möglich und wenn möglich zertifizierte Gütesiegel, bei denen man sich sicher sein kann, dass man die Kinder guten Gewissens damit spielen lassen kann und dass das Spielzeug nicht nach der ersten Verwendung auseinanderbricht. Ich persönlich lege auch viel Wert auf eine ansprechende Optik – und ich habe auch einen „Qualitätsmanager“, der mir bei der Auswahl der richtigen Spielzeuge hilft.

Und wer ist dieser Qualitätsmanager?

Mein 11-jähriger Sohn Jakob! Wenn er ein Spielzeug für gut befindet und wenn es ihn übersteht, landet es bei mir im Regal! Und natürlich muss einfach auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen.

Gleich nebenan gibt es hochwertige Schreibwaren, Grußkarten und Notizbücher. Warum liegt dir die Handschrift so am Herzen?

Weil gerade heutzutage, wo alles nur noch schnell getippt wird, das geschriebene Wort noch „Bedeutung“ und Wert hat. Es ist einfach ein Unterschied, ob ich eine schöne handgeschriebene Karte überreiche, oder ob ich schnell eine SMS mit „Alles Gute“ schicke. Und diese Wertschätzung für das geschriebene Wort steigt tatsächlich wieder und hier freue ich mich über eine konstante Nachfrage.
Auch bei meinen Schreibwaren ist mir wichtig: Nachhaltigkeit und Regionalität! Diese Grußkarten dort drüben werden beispielsweise von einer Kennelbacherin hergestellt, die mich beliefert.

Morgen gehts los – was erwartet die Besucher/innen?

Wir starten um 9 Uhr und feiern dann die Eröffnung bis Samstagmittag, die gesamte Mannschaft freut sich auf die Besucher.
Von da an sind meine Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr. Wir freuen uns schon auf alle Spiel- und Schreibfreudigen!

Danke Petra für das Interview!