Stadtverwaltung Hohenems
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03.08.2016

Zu Besuch beim Abenteuer-Sportcamp

Abenteuer Sportcamp
Abenteuer Sportcamp
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Abenteuer Sportcamp
Abenteuer Sportcamp

Mit Vorarlbergweit 2.500 teilnehmenden Kindern ist das Abenteuer-Sportcamp das größte Ganztages-Betreuungscamp Vorarlbergs.

Vom 25. bis 29. Juli 2016 hatte das Camp in der Sportmittelschule Markt seine Zelte aufgeschlagen – die Gemeindeblattredaktion war für einen Lokalaugenschein vor Ort.
Dabei bot sich uns ein quirliges Bild: Ein Kind baumelt im „Fliegenden Holländer“ von der Decke und wird laut jauchzend durch die Halle geschwungen. Im Hintergrund geht es gleichzeitig beim „Dönerspiel“ zur Sache: Hier müssen zwei Kinder mit zwei Polstern versuchen, sich von einem schmalen Balken auf dick gepolsterte Matten zu stoßen. Eine Halle weiter wird Touch-Ball mit einem riesigen Gymnastikball gespielt, in der letzten Halle wartet klassisches „Piratenfängi“ auf die Kids. Im Außenbereich der Halle ist eine vierte Gruppe mit „Räuber und Gendarm“ beschäftigt, im Gymnastikraum gibt gerade der Judo-Verein eine Schnupperstunde.

Gesunde Jause

In der Pause warten gesunde Snacks und Getränke auf die Spielenden, dann geht es auch gleich wieder weiter mit der nächsten Spielrunde, mit vier komplett neuen Spielen, für die Gruppen gebildet werden.
Insgesamt 89 Kinder tummeln sich auf dem Gelände, betreut von zwölf Betreuer/innen des Abenteuer-Sportcamps. Organisator Raphael Huber ist zufrieden: Innerhalb von Stunden war das Camp ausverkauft, seit sieben Jahren bewährt sich das Konzept schon, das von den Kursgebühren und Sponsor/innen getragen wird. Basis ist ein Verein, dem Raphael und sein Kollege Wolfang Huber vorstehen. „In Hohenems sind wir begeistert von der Infrastruktur – die Sportmittelschule bietet hier ideale Voraussetzungen für so ein Camp, die Abwicklung mit der Stadt war auch extrem entgegenkommend und unkompliziert!“, lobt Huber, der das Ganze neben dem Sportstudium organisiert, das Hohenemser Camp. Die Eltern schätzen besonders die Ganztagesbetreuung von 8.30 bis 16.30 Uhr für die sechs- bis 14-Jährigen – und dass die Kinder dabei zuhause schlafen können, was die Organisation einfach hält. Die Halle wurde von der Stadt Hohenems zur Verfügung gestellt.

Städtische Vertreter begeistert

Auch Bürgermeister Dieter Egger, Sportstadtrat Friedl Dold und Sportreferent Michael Derka staunten über die Organisation und Lebendigkeit des Camps.
„Besonders schön ist auch, dass offensichtlich Wert auf Regeln, Sicherheit, faires Miteinander und Ordnung gelegt wird. Hier ist das Camp absolut professionell organisiert – man merkt, dass hier Sportstudent/innen und Student/innen der Pädagogischen Hochschule in Feldkirch am Werk sind. Toll ist auch, wie eng mit den lokalen Vereinen zusammengearbeitet wird, die ihrerseits so an potentiellen Nachwuchs kommen. Ein rundum gelungenes Konzept!“, zeigt sich Bürgermeister Dieter Egger vom Besuch beeindruckt.