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23.08.2016

Pascal Kainz bleibt ein Steinbock

Pascal Kainz

Während die Cracks des SC Hohenems (HSC) im Training bereits für die neue Saison schwitzen, wird auch im Hintergrund am Kader für die kommende Spielzeit in der Eishockey-Eliteliga gearbeitet.

Mit Pascal Kainz konnte ein wichtiger Routinier gehalten werden. Der gebürtige Hohenemser hat die Grundlagen des Eishockeys in Hohenems beim HSC gelernt und sieht das auch als einen wichtigen Entscheidungsfaktor für sein weiteres Engagement in der Nibelungenstadt: „Der HSC ist mein Stammverein. Dort habe ich angefangen Eishockey zu lernen und dementsprechend fühle ich mich hier sehr wohl. Zu Hause ist es einfach am schönsten “, so der 26-jährige Stürmer. Erfahrung sammelte der Hohenemser Kapitän der vergangenen Saison in Dornbirn und Lustenau, wo er es auf knapp 200 Einsätze in der Nationalliga bzw. International Liga brachte. Auf der Erfolgsstatistik von Kainz steht dazu auch die Teilnahme an der U20-Weltmeisterschaft in Kanada sowie zwei Meistertitel in der zweiten österreichischen Liga mit Dornbirn und Lustenau.

Seit der Saison 2013/14 stürmt Pascal Kainz nun für den HSC und brachte es in 64 Spielen auf 41 Tore. Zu den Fragen nach seinen Stärken meint der Stürmer: „Ich versuche auf und abseits des Eises ein Vorbild zu sein und mein Bestes für die Mannschaft beziehungsweise den Verein zu geben“. Für die kommende Saison in der Eliteliga erwartet sich Kainz wieder eine ausgeglichene Meisterschaft: „Vor allem der Kampf um ein Play-off-Ticket wird wie im vergangenen Jahr wieder hart umkämpft sein“, so Kainz. Das Ziel ist aber auch für den Routinier ganz klar: „Wir wollen natürlich endlich den Einzug ins Finale schaffen. Aber bis zu diesem Ziel gibt es noch ein paar Zwischenziele zu erreichen –wie ein guter Saisonstart und das Erreichen der Play-offs“, so Kainz weiter. Auch HSC-Obmann Mike Töchterle ist über das weitere Engagement von Kainz hoch erfreut: „Pascal hat eine sehr starke letzte Saison gespielt und gehört zweifelsohne zu den Leistungsträgern der Mannschaft. Wir sind froh, dass er weiterhin für den HSC auflaufen wird.“