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Stadtplan
04.05.2016

Schubertiade-Konzerthinweise

Vom 4. bis 7. Mai 2016 finden folgende Schubertiade-Veranstaltungen statt.

Mittwoch, 4. Mai

20 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend mit Matthias Goerne, Bariton und Alexander Schmalcz, Klavier: „Die schöne Müllerin“.

Donnerstag, 5. Mai

16 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert mit Sharon Kam Klarinette, Ori Kam, Viola und Violine und Matan Porat, Klavier: u. a. „Kegelstatt-Trio“ von Wolfgang Amadeus Mozart

20 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend mit Marcus Ullmann, Tenor, und Martin Stadtfeld, Klavier: „Adelwold und Emma“, „Der Fischer“, „Nacht und Träume“.

Freitag, 6. Mai

16 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Klavierabend mit Elisabeth Leonskaja: Sonate in Es-Dur (D 568), „Wandererfantasie“, Sonaten in e-Moll (D 566) und a-Moll (D 784).

20 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend mit Manuel Walser, Bariton, und Wolfram Rieger, Klavier: u. a. „Winterreise“ (Achtung geändertes Programm)

Samstag, 7. Mai

16 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend mit Martin Mitterrutzner, Tenor, und Gerold Huber, Klavier.

20 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert mit Takács Quartet und Lawrence Power, Viola. Streichquartett a-Moll „Rosamunde“ und Antonín Dvoráks Streichquintett in Es-Dur.

Vom 5. Bis zum 10. Mai, Schubertiade-Quartier: Museen – Konzerte – Baudenkmale, von 10.30 bis 18 Uhr

  • Franz-Schubert-Museum, Marktstraße 1
  • Schubertiade-Museum, Marktstraße 15
  • Legge-Museum, Marktstraße 5
  • Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, Schweizer Straße 1, 
  • Villa Rosenthal Nibelungen-Museum, Marktstraße 6 
  • Schuhmacher-Museum, Marktstraße 15

Franz Schubert, große Interpret/innen aus dem Bereich der klassischen Musik und die bedeutende Kulturgeschichte von Hohenems sind die thematischen Schwerpunkte in 40 Räumen von sechs historisch interessanten Gebäuden. Der Rundgang führt an weiteren, mit der Geschichte der Schubertiade verbundenen Bauwerken vorbei: Im Palast begann vor 40 Jahren am 8. Mai 1976 die erste Schubertiade und in der Pfarrkirche St. Karl eröffneten die Wiener Philharmoniker mit Karl Böhm die zweite Schubertiade. Am Geburtshaus von Josef Sulzers Vater Salomon Sulzer, der als junger Kantor in Wien Schubert einen Kompositionsauftrag erteilt hatte und als bedeutender Schubert-Sänger galt, wurde als Auftakt zur ersten Schubertiade durch Hermann Prey eine Gedenktafel enthüllt.

www.schubertiade.at