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Bürgermeldungen
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Stadtplan
27.10.2015

Durch die Geschichte Israels

Walter Rothschild gibt kommende Woche Einblicke in eine „Verkehrsgeschichte“, die nicht nur für Eisenbahnhistoriker von Interesse ist.

Anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Endstation Sehnsucht, Eine Reise durch Yerushalayim-Jerusalem-Al Quds“ lädt das Jüdische Museum diesen November zu Vorträgen und Lesungen ein.

Am Donnerstag, dem 5. November 2015, wird von 19.30 bis 22 Uhr Rabbiner Walter Rothschild aus Berlin zum Vortrag im Museum begrüßt. Seine Promotion über die Eisenbahnen im Palästina der 1940er-Jahre war Auftakt einer Leidenschaft, der er sich heute noch wissenschaftlich widmet: „ ...weil der Massenverkehr so leichter und gefahrloser bewältigt werden kann. Eisenbahnen in Israel“.

„Jerusalem – Zu viele Städte an einem Ort?“: Am Samstag, dem 28. November 2015, begrüßt Direktor Dr. Hanno Loewy von 18 bis 21 Uhr mit Sari Nusseibeh und Avraham Burg je einen renommierten „Querdenker“ aus Palästina und Israel zum englischen Gespräch im Salomon-Sulzer-Saal.

Tags darauf, am 29. November, wird von 18 bis 22 Uhr zum literarischen Wochenausklang im Salomon-Sulzer-Saal eingeladen. Maria Schrader und Hubert Dragaschnig lesen aus den deutschen Übersetzungen von Zeruya Shalevs „Schmerz“ und Eyal Meggeds „Unter den Lebenden“. Anschließend bittet Dr. Hanno Loewy die beiden Autor/innen zum Gespräch in englischer Sprache auf die Bühne.

Mehr Informationen und Reservierung: Tel. 05576/739890, E-Mail office@jm-hohenems.at