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16.11.2015

„Ghörig ghört’s“

David Helbock
move4style-Tanzgruppe

Die zweitägige Konzertreihe „ghörig ghört’s“ für Komposition und Improvisation steht am Freitag, dem 13. und Samstag, dem 14. November, ganz im Zeichen von Werken, die von Künstler/innen und Musiker/innen selbst komponiert und auf die Bühne des Löwensaals gebracht werden.

Am Freitag um 20 Uhr treffen „Modern Dance“ und „Jazztrio“ aufeinander. Am zweiten Konzerttag werden, ebenfalls um 20 Uhr, David Helbock und das Ensemble „Sebtessenz“/Streichquintett plus Harfe und Saxophon zu hören sein.
Statt vielfach gehörten Hits oder nachgespielten Werken aus Jazz und Klassik soll „Ghörig ghört’s“ gerade Musiker/innen eine Bühne bieten, die bevorzugt Eigenkompositionen spielen oder sich der Improvisation und Komposition als oft übersehener Kunstform verschrieben haben.
Den Auftakt gestaltet das Trio „Gegenradl“. Das erst kürzlich vom Bassisten Dietmar Kirchner gegründete Trio ist witzig, hochkarätig und kurzweilig. Es entführt die Hörer/innen in heiter-verspielte Klangwelten, die vor allem durch ihre innere Ruhe den Zuhörer/innen Zeit geben zuzuhören. Den zweiten Programmpunkt wird die Showgruppe „Nevertheless“, bekannt durch den Vorarlberger Tanzverein „move4style“, bestreiten.
„Sebtessenz“ wird den Auftakt des zweiten Konzerttages gestalten. Die Musik wurde von den beiden Komponisten Dietmar Kirchner und Jonas Knecht speziell für dieses Ensemble geschrieben.

Solopiano-Künstler

Zum Abschluss der zweitägigen Konzertreihe wird David Helbock auf die Bühne kommen. Er bereist als Bandleader wie als Solopianist mittlerweile die ganze Welt und wird zurecht als „österreichisches Aushängeschild“ in Sachen Jazz gerühmt. Er wird Stücke seiner letzten CD „Purple“, aber auch Neues, zum Besten geben. Seit 2010 sorgt der vielfach ausgezeichnete Pianist vor allem mit seinem „Trio Random/Control“ international für Aufsehen. Helbock ist Preisträger und Publikumspreisgewinner beim weltgrößten Jazzpiano-Solowettbewerb in Montreux 2007 sowie 2010. Im Jahr 2011 wurde ihm der „Outstanding Artists Award“, der wichtigste Förderpreis des Bundes, verliehen.

Die Veranstaltung ist bewirtet. Karten sind zum Preis von 18 Euro
(Schüler/innen und Student/innen: 12 Euro) an der Abendkassa erhältlich.