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Stadtplan
15.11.2016

Adventkalenderaktion der Volksschule Markt

Adventkalenderaktion der Volksschule Markt

Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren und den vielen positiven Rückmeldungen gestalten die Kinder der Volksschule Markt auch heuer wieder gemeinsam mit ihren Lehrpersonen entlang der Kirchenseite und der Schulplatzseite 24 große Adventfenster.

Sie möchten damit ein sichtbares Zeichen setzen, dass der Advent eine besondere Zeit ist und dass es mit jedem Tag Richtung Weihnachten heller wird. Diese Fenster sollen den Schüler/innen, ihren Familien, den Bewohner/innen und Gästen der Stadt Hohenems eine kleine Freude bereiten und eine schöne Ergänzung für die weihnachtlich geschmückte Stadt sein.

Jeden Tag (1. bis 24.12.) wird ein schön und liebevoll geschmücktes Adventfenster bei Einbruch der Dunkelheit bis ca. 24 Uhr und morgens ab 6 Uhr beleuchtet. Die Adventfenster bleiben bis 9. Jänner beleuchtet.
Nun sucht die Volksschule Markt für diese Aktion Unterstützer und Förderer. Für 50 Euro (oder auch gerne mehr) kann die Patenschaft für ein Adventfenster übernommen werden.

Mit dem Erlös dieser Aktion werden während des Schuljahres die Kinder der Volksschule bei Landschultagen, Projekttagen, Theater- und Konzertbesuchen, Lehrausgängen und Ausflügen unterstützt.
Sollten Sie bereit sein, eine Patenschaft für ein Adventfenster zu übernehmen, werden Sie im Gemeindeblatt genannt und am Seiteneingang als Unterstützer dieser Aktion angeführt.
Sollten Sie Interesse an einer Patenschaft haben, melden Sie sich bitte baldmöglichst beim Direktor der Volksschule unter E-Mail direktion@vshom.snv.at
 
Die Patenschaften werden nach dem Einlangen vergeben. Sollten Sie einen speziellen Tag wünschen, führen Sie dies bitte an.

Auch die Stadt Hohenems ist begeistert von dieser Aktion und unterstützt diese sehr gerne mit Fenster Nummer eins.

„Im Namen aller Kinder und der Lehrpersonen der Volksschule Markt möchte ich mich für Ihre Unterstützung ganz herzlich bedanken und wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit“, so Direktor Christof Jagg.