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Stadtplan
21.07.2021

„Zemma mit Emma“ – Einweihung der neuen Rikscha in Hohenems



Die Stadt Hohenems und der Verein „zemmhealfa“ trafen sich vergangene Woche zur feierlichen Übergabe: Die von der Stadt Hohenems zur Verfügung gestellte Fahrrad-Rikscha wird nun vom Verein „zemmhealfa“ in die Welt hinausgefahren – doch natürlich nicht ohne Passagiere.

„Die erste Hohenemser Rikscha hat auch schon einen Namen – Emma! Ein wirklich tolles, spannendes und zukunftsweisendes Projekt, das hier in Kooperation unserer Sozial- und Umweltabteilung mit dem Verein ‚zemmhealfa‘ entstanden ist. Also lasst uns ‚Zemma mit Emma‘ die schönsten Ecken in Hohenems oder darüber hinaus erkunden“, zeigt sich Bürgermeister Dieter Egger begeistert.

Gesucht werden:

  • Weitere freiwillige Piloten.
  • Natürlich vor allem erste Passagiere, die dieses tolle Angebot nutzen wollen.

Wie werde ich Pilot?

„Als Pilot ist es dir überlassen, wie häufig, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten du ein oder zwei ältere Mitmenschen mit oder ohne Begleitung auf ein Abenteuer mitnehmen möchtest. Es soll nicht zur Pflicht werden, sondern aus Leidenschaft und Freude geschehen“, ergänzt Umweltstadtrat Gerhard Stoppel.

Du hast Interesse?

Dann melde dich gleich mit deinem Namen, Adresse und Telefonnummer. Koordinator Helmut Obwegeser wird dich unter Tel. 0664/80180-1930 persönlich informieren, wie auch du „Pilot“ beim Verein „zemmhealfa“ werden kannst (Fahrtraining, E-Bike Schulung etc.).

Wie werde ich Fahrgast?

Die Piloten des Vereins „zemmhealfa“ laden interessierte Fahrgäste zu einer gemeinsamen Ausfahrt ein – einfach anrufen, Termin vereinbaren und sich auf eine fröhliche Rikschafahrt freuen.

Kontakt und Buchung:

Zu guter Letzt

„Ein großer Dank gilt auch dem Verein ‚zemmhealfa‘, insbesondere Obmann Elmar Troy für die nächste Kooperation für die Hohenemser – und natürlich schon jetzt den zahlreichen freiwilligen ‚Piloten‘, die dieses tolle Projekt unterstützen und in den kommenden Wochen mit den ersten Fahrgästen ‚ausfahren‘“, so Stadträtin Erika Kawasser, zuständig für das Miteinander der Generationen, abschließend.
Die Stadträtin geht übrigens mit gutem Beispiel voran und hat sich bereits selbst als „Rikscha-Pilotin“ einschulen lassen.