Stadtverwaltung Hohenems
A+
A+
A+
Bürgermeldungen
drucken
Stadtplan
25.09.2018

Collini-Lehrlingsausbildung 2018

31 Lehrlinge waren beim heurigen Collini-Lehrlingscamp mit dabei (Foto: Collini).

In der ersten Lehrlingswoche werden die entscheidenden Schienen für die zukünftige Berufsausbildung gelegt. Mit ein Grund, warum beim Hohenemser Unternehmen Collini die erste Woche nicht gleich im harten Arbeitsalltag beginnt, sondern immer mit einer Einstiegs- und Kennenlernwoche im Lehrlingscamp.

Jobs in der Industrie sind per se kein Honiglecken, aber das Umfeld kann man attraktiv gestalten. Vor allem aber werden bei Collini die Mitarbeiter in den Gestaltungsprozess miteingebunden.
Das diesjährige Lehrlingscamp wurde auf der Burg Finstergrün in Ramingstein (Salzburg) ausgetragen. Programm für diese erste Septemberwoche: Rafting, Ritterspiele, Eisen schmieden, Armbrustschießen, Waldexkursion, Silberbergwerk und Grillen am Lagerfeuer – immer in unterschiedlichen Teamkonstellationen, von früh bis spät. Ein Collini-Camp ist keine Ferienwoche, sondern als Vorbereitung für den Arbeitsalltag ausgerichtet. Auch wenn man sich die gesamte Thematik spielerisch aneignet, im Miteinander liegt der Schlüssel zum Erfolg. Dementsprechend zeigen die neuen Berufseinsteiger in den Camps auch viel Engagement und Kreativität.

Wertschätzung muss man zeigen!

Dass der Job der richtige ist, das haben die Lehrlinge schon bei den Schnuppertagen zuvor im Werk herausgefunden. Ob das Arbeitsumfeld passt, muss jeder für sich herausfinden und selbst entscheiden. Den Collini-Lehrlingen fällt diese Entscheidung nach dem Camp meistens sehr leicht.

„Von Anfang an glaubhaft rüberkommen, baut viele Barrieren ab. Unsere Lehrlinge gehen frech und mutig an den Beruf heran, hinterfragen vieles aus Neugier und fordern unsere Betreuer mit ihrem Bildungshunger. Das sorgt für eine enge Unternehmensbindung, Teamgeist und vor allem für ein konstruktives Miteinander – von Anfang an!“, ist Werner Fischlmayer, HR-Manager bei Collini, überzeugt.
Collini startet im deutschsprachigen Raum heuer mit 31 Anwärtern für die Berufe Oberflächentechniker, Elektrotechniker, Metalltechniker, Automatiker, Chemielabortechniker und Betriebslogistiker.