Stadtverwaltung Hohenems
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24.01.2018

2. Emser Ultra

2. Emser Ultra
2. Emser Ultra

Am Samstag, dem 20. Jänner 2018, luden das Läuferpärchen Kathi Schichtl und Mathias Galler zum ersten läuferischen Jahreshighlight 2018 ein: dem 2. Emser Ultra.

Bei diesem Lauf handelt es sich um einen 8er-Rundkurs über die schönen Hausberge von Dornbirn (Karren), Hohenems (Schlossberg) und Koblach (Kummenberg) mit knapp 46 Kilometern und knackigen 1.900 Höhenmetern. Zusätzlich gab es aber auch eine „Bambiniausführung“ mit 21 Kilometern und 1.000 Höhenmetern (1. Runde der gesamt zwei Runden).

Bereits zwei Wochen vorher war die Starterliste voll, sodass am vergangenen Samstag 30 bunte Trailläufer/innen am Start standen. Das Wetter war perfekt, die Teilnehmer/innen aufgeregt und gut gelaunt.
Das Läuferduo Kathi und Mathias hatte sich mächtig ins Zeug gelegt. Sie waren die Strecke mehrmals abgelaufen, der GPS-Track wurde ständig optimiert, die Supermärkte abgeklappert, das Auto randvoll mit Essen und Getränken gefüllt, Finisher- und Siegerpreise organisiert und Medaillen wurden selbst gebastelt. Es sollte einfach an nichts fehlen. Und wer weiß besser, was Läufer/innen brauchen, als das bekannte Läuferpärchen aus Hohenems?

Um Punkt neun Uhr schickte Mathias die Läufer/innen auf die Strecke. Sieben knackige Anstiege, schöne Trails und landschaftliche Highlights lagen vor den Teilnehmer/innen. Neun Mitstreiter/innen liefen die kurze Ausführung. Karin Plachy aus Hohenems kam als schnellste Frau und insgesamt sogar als Zweite nach 2:36 Stunden im Herrenriedstadion an. Bei den Männern siegte überraschend der 62-jährige Johannes Rüdisser aus Hohenems, der bereits nach 2:34 Stunden das Ziel erreichte.

Auf der vollen Distanz gewann – wie im Jahr zuvor – Kathi Schichtl bei den Damen. „Ich hatte schon einen kleinen Heimvorteil“, gab sie zu. Bereits nach 5:20 Stunden rannte sie ins Ziel (Gesamt 6.), bei den Herren gewann der Sieger des 3. „Lauf is Gsohl“ Andreas Gehrer in einer unfassbaren Zeit von 4:32 Stunden. Damit bewies er, dass er nicht nur auf der Kurzdistanz eine Rakete ist.

Im Anschluss folgte eine gemütliche Kabinenparty mit Pizza, Bier und Snacks und es wurde über Laufpläne und Jahreshighlights gesprochen, die Strecke nochmal Revue passieren lassen und bei entspannter Atmosphäre gelacht und relaxed.

„Wir sind froh, dass alles reibungslos geklappt hat und dass alle Starter fit und gesund ins Ziel gekommen sind“, freut sich Mathias – und Kathi versprach, dass es auf jeden Fall eine dritte Auflage des Emser Ultras geben wird. „Die Resonanz ist so überwältigend, wir können die Läufer doch nicht enttäuschen. Die Starterliste ist schon fast wieder voll“, lacht sie. „Auf jeden Fall haben wir ein paar Ideen, wie wir die Teilnehmer wieder überraschen können – aber mehr wird im Moment noch nicht verraten!“ Man darf also gespannt sein.

Weitere Informationen und Fotos unter www.lauftreff-hohenems.at