Stadtverwaltung Hohenems
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19.06.2018

Traumstart für „SoundOhneGrenzen“ am Schlossplatz

Traumstart für „SoundOhneGrenzen“ am Schlossplatz

Rund 150 Besucher/innen und perfektes Wetter haben den Start von „SoundOhneGrenzen“ am Schlossplatz am vergangenen Donnerstag, dem 14. Juni 2018, zum Erfolg werden lassen!

„SoundOhneGrenzen“ ist eines von zehn geförderten „STARTprojekten“ der „Kulturperspektiven2024“ – gemeinsam auf dem Weg zur europäischen Kulturhauptstadt 2024 – der Städte Hohenems, Dornbirn, Feldkirch und der Region Bregenzerwald.

Das Konzept stammt vom Hohenemser „Live! Förderverein für Livemusikkultur“ und bringt heimische sowie Straßenmusiker/innen jenseits der Vorarlberger Grenzen zusammen und lässt sie jeweils zwei Stunden lang auf dem Hohenemser Schlossplatz auftreten. Die Grenze wird dabei durch ein rotes Seil am Boden symbolisiert, welche von den Musiker/innen „spielerisch“ überwunden wird.
Ergänzt wurde das Gesamtbild von einem kleinen Info-Stand des Vereins, bei dem es Infomaterial zur Aktion und auch köstliche Sommerbowle für die Besucher/innen gab. Der Auftakt wurde von „Soloflair“, einer Pop-Band der tonart Musikschule Mittleres Rheintal unter der Leitung von Klaus Raidt, bravourös gemeistert, gefolgt vom Akustik-Duo „Southacoustic“ aus Ravensburg.
Musiker/innen und Gäste waren begeistert von der Aktion und auch in den umliegenden Kaffees und Bars am Schlossplatz konnte man die Straßenmusikaktion genießen.

Der nächste Spieltermin ist am Donnerstag, dem 28. Juni 2018, mit den „Pubrockers“ und „KÖNIG“.

Alle Infos oder etwaige kurzfristige Regenabsagen gibt es auf www.live-verein.com!

„Living Fabrics“

Mit „Living Fabrics“ hat die bildende Künstlerin Nesa Gschwend aus der Schweiz ebenfalls ein weltumspannendes „STARTprojekt“ entwickelt, das am 27. Juni 2018 (9.30 – 11.30 und 15.30 – 17.30 Uhr) im Kulturhaus Dornbirn und am 29. Juni 2018 (9.30 – 11.30 und 15.30 – 17.30 Uhr) im Frauenmuseum Hittisau erstmals in Österreich zum Mitmachen aufruft. In gemeinsamer Arbeit werden gebrauchte Textilien bearbeitet und dabei neue Werke geschaffen. „Nesa Gschwend hat dieses Projekt bereits in vielen Teilen der Erde erprobt. Nach Vorarlberg mit seiner Textilgeschichte und -tradition passt es besonders gut“, so Theresa Bubik, Projektmitarbeiterin von „Kultur Perspektiven 2024“. Die gemeinsam entstandenen Arbeiten werden in einem weiteren Schritt fachlich nachbearbeitet und zu Teppichobjekten zusammengefügt. Sie stehen als Symbol für die Netzwerke, die damit über soziale und kulturelle Grenzen hinweg geschaffen werden und werden in einer Ausstellung im nächsten Jahr zu bewundern sein.