Stadtverwaltung Hohenems
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10.10.2018

Elektromobilität/Mobilitätswende: BMVIT fördert drei Projekte

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Investitionen in einen strategisch geplanten und bedarfsgerechten Aufbau von Infrastruktur sind unverzichtbar, um die E-Mobilität voranzubringen.

Gemäß diesem Motto der österreichischen Klima- und Energiestrategie #mission2030 investiert das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) in zukunftsweisende Projekte, die in Ballungsräumen neue attraktive E-Mobilitätsangebote für alle zur Verfügung stellen. Gefördert werden insgesamt drei Projekte in vier Bundesländern, mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 7,4 Millionen Euro.

Der Verkehrsverbund Vorarlberg hat mit dem Konzept vmobil-Mobilitätsknoten überzeugt, das bereits auf das sehr gute öffentliche Verkehrsangebot im Ländle aufsetzt. Die ersten drei Mobilitätsknotenpunkte entstehen in Hohenems, Lustenau und Rankweil.

Geschäftsführer Christian Hillbrand: „Durch vielfältige Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen Bus, Bahn, E-Carsharing und (Leih-)Rad direkt am Bahnhof, und einem einheitlichen Zugang zu den Angeboten, wird ein multimodales Vorankommen möglich und attraktiv. In dem Projekt steht gemeinsam mit Partnern die Bündelung verschiedener Mobilitätsangebote an den drei Standorten im Fokus – mit dem Ziel, viele weitere Mobilitätsknoten zu schaffen.“

Multimodale Knoten – Kompakte Lösung für urbane Räume

Ein Multimodaler Knoten ist ein Platz oder Bereich im öffentlichen oder halböffentlichen Raum, an dem mehrere Verkehrsmittel miteinander verknüpft werden. Den Ausgangspunkt eines solchen Knotens bildet zumeist eine Haltestelle des öffentlichen Verkehrs in deren unmittelbarer Nähe zusätzliche Mobilitätsdienstleistungen errichtet werden. Die Angebote können von der Einbindung des Fuß- und Radverkehrs bis hin zu Carsharing, Taxidienstleistungen (wie auch Anrufsammeltaxis) oder auch Leihwagenangeboten reichen.