Stadtverwaltung Hohenems
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11.05.2018

Kompost im Garten – Dünger selbst gemacht!

Kompostfibel
Saubere Umwelt braucht dich

Nach erfolgreicher Kompostierung kann der Kompost nach gut einem Jahr im Garten verwendet werden. Zu allererst ist es gut, wenn man den Kompost von Ästchen, Steinen und anderen Verunreinigungen befreit.

Diese Grundreinigung kann man auch mit einem aufgestellten Drahtgitter gemacht werden (Maschen 1 - 2 cm), so fällt unten nur der gebrauchsfertige, feine Kompost durch.

Unterschiedliche Pflanzen/unterschiedliche Komposteinarbeitung

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Naturvielfalt in Hohenems
  • Bei bestehenden Beeten kann der feine, gebrauchsfertige Kompost nun in 2 - 3 cm Dicke auf den Beeten verteilt werden und danach mit einer Harke fein eingearbeitet werden.
  • Werden neue Beete angelegt, sollte der Kompost vorher in die Erde eingearbeitet (untergehoben) werden.
  • Werden Stauden und Gehölze eingegraben, ist es am besten, wenn der Kompost mit der Aushuberde vermischt wird und dann das Pflanzloch damit befüllt wird.
  • Zusätzlich eignet sich Kompost auch perfekt als Mulchmaterial.

Bei Gehölzen deckt die eingearbeitete Schicht Kompost den gesamten Jahresbedarf an Nährstoffen.

Manko beim Düngen: Kompost lässt sich nicht dosieren, daher bleibt sein exakter Nährstoffgehalt unbekannt. Nur Gehölze und schwach zehrende Pflanzen lassen sich ausschließlich mit Kompost düngen.

Weitere Informationen über das richtige Kompostieren erhalten Sie in der Kompostfibel, die im Umweltreferat, Bahnhofstraße 1, 1. OG, erhältlich ist.

Eine Information des Umweltressorts!