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Stadtplan
23.01.2017

VfB-Ball 2017 begeisterte das Publikum!

Die Besucher/innen hielt es nicht auf ihren Sitzen.
Die „Backstreet Girls“
Rudi Wolfgang begeisterte mit dem neuen VfB-Hit „Mir sind vom VfB“.

Am vergangenen Samstag, dem 14. Jänner 2017, fand mit dem VfB-Ball 2017 der erste Höhepunkt des diesjährigen Hohenemser Faschings statt.

Im bereits seit Dezember ausverkauften Löwensaal begeisterten die Protagonisten das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm.
Nach dem Sektempfang im Foyer durfte VfB-Obmann Harald Achenrainer in seiner Begrüßungsrede Bürgermeister Dieter Egger, die Stadträte Friedl Dold, Mag. (FH) Markus Klien und Martin Buder, Stadträtin Angelika Benzer, Sportreferent Michael Derka, die VfB-Ehrenmitglieder Edi Eisenhofer, Guntram Fussenegger und Franz Schiffrer sowie das regierende Ritterpaar Markus I. und ihre Lieblichkeit Manuela begrüßen.

Durch das anschließende Programm führten in bewährter Manier Moderator Luki Beck und Levin Bösch senior, der in den unterschiedlichsten Rollen das Vereinsgeschehen des vergangenen Jahres Revue passieren ließ und für zahlreiche Lacher sorgte.

Spieler der Kampfmannschaften, Trainer und Funktionäre gestalteten eine musikalische Weltreise, bei der es von den „Backstreet Girls“ über tanzende Flamingos, den Besuch eines russischen Großinvestors, diversen Sketches bis hin zum vielumjubelten Auftritt von Cindy aus Marzahn allerhand zu bestaunen gab.

Das große Finale des Programms bildete der Auftritt von Nachwuchstrainer Rudi Wolfgang, der mit einer eigenen, live gesungenen VfB-Version von Rainhard Fendrichs „I am from Austria“ („Mir sind vom VfB“) für einen wahren Gänsehautmoment sorgte.

Zum Abschluss bedankte sich Nachwuchsleiter Simon Reis bei allen Aktiven für die Gestaltung des Programms, vor allem aber bei den beiden Organisator/innen Daniela Wäger und Alexander Seidl, für die es leider der letzte Ball in dieser Funktion war.

Ab 22 Uhr rockten dann „Die Grafenberger“ den Löwensaal und alle Tanzwütigen kamen voll auf ihre Kosten, zumal es sich die Band nicht nehmen ließ, mehrere Zugaben zum Besten zu geben.
Den frühen Morgen begrüßten die letzten Feierwütigen schließlich im Gasthaus Habsburg beim traditionellen Katerfrühstück.