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Bürgermeldungen
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Stadtplan
22.05.2017

Schuttannen-Exkursion

Schuttannen – ein Hohenemser Naturjuwel

Am Sonntag, dem 11. Juni 2017, lädt die Stadt Hohenems in Kooperation mit der Volkshochschule – im Rahmen der Umweltwoche – zu einer spannenden Exkursion nach Schuttannen ein.

Im Rahmen einer informativen Wanderung in das Hohenemser Naturjuwel erfahren die Teilnehmer/innen alles zum Thema „Schuttannen im Wandel der Zeit – von Älplern, Pflanzen und Vögeln – eine Exkursion zum Thema Nachhaltigkeit und Geschichte“.
Lassen Sie sich von den Referenten Stadtvertreter Karl Klien (Alpwirtschaft und Nachhaltigkeit), Karl Hirschböck (Vogelwelt), Katharina Waibel (Heil-Pflanzenwelt) und Kurt Mathis (Geschichte) begeistern.
Mitzubringen sind dem Wetter angepasste Kleidung, gute Schuhe und eine Jause – bevorzugt regional und biologisch – für das gemeinsame Picknick bei der Kreuzhütte.
Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt. Treffpunkt ist um 9.50 Uhr bei der Bushaltestelle Schollaschopf. Die Rückkehr ist für ca. 16 Uhr geplant. Auch ältere Menschen und Kinder sind herzlich willkommen.

Anmeldung und Information bei der VHS hohenems unter Tel. 05576/73383 (Kursnr. P01312), E-Mail info@vhs-hohenems.at oder www.vhs-hohenems.at

Entwicklungskonzept Schuttannen startet!

Das Gebiet Schuttannen ist ein vielfältiges Berggebiet, das zahlreichen unterschiedlichen Nutzungen unterliegt. Neben der Alp-, Forst- und Jagdwirtschaft finden sich hier Gastronomiebetriebe, Ferien- und Vereinshäuser sowie verschiedene Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Damit trägt Schuttannen wesentlich zur Naherholung der Bevölkerung bei. Gleichzeitig beherbergt das Gebiet zahlreiche Lebensräume für die hier typische und zum Teil seltene Tier- und Pflanzenwelt, welche es ebenso zu erhalten gilt.
Aus diesem Grund startet die Stadt Hohenems in diesem Jahr ein Entwicklungskonzept für das Gebiet Schuttannen. Das Ziel des Entwicklungskonzeptes ist die bestmögliche Entflechtung der Nutzungen und das Abstecken möglichst konkreter Grenzen, sowie die Formulierung verbindlicher Ziele und Maßnahmen unter Miteinbeziehung der wichtigsten Akteure. Die Miteinbeziehung wird in Form einer Arbeitsgruppe organisiert, in die alle wichtigen Akteure eingeladen werden, Stellvertreter zu entsenden. Insgesamt dauert der Prozess rund zwei Jahre. Begleitet wird dieser durch die Arbeitsgemeinschaft pulswerk GmbH, dem Beratungsunternehmen des österreichischen Ökologie-Instituts, Raumplaner Georg Rauch und Biologe Georg Amann.