Stadtverwaltung Hohenems
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Stadtplan
21.11.2017

„Ich, Oma, Opa und Europa“

Alena Mihalikova berichtet in ihrer Einsendung, wie sie zwischen der Slowakei und Vorarlberg pendelt – und ihre Nachbarn wie auch die hiesige Architektur zu schätzen gelernt hat.
Boomende Baubranche anno 1914: Der Bregenzer Baumeister Otto Mallaun (r.) vertraut auf Gastarbeiter aus dem Trentino. (Foto: Stadtarchiv Bregenz)

„Kulturperspektiven2024“ und die „Vorarlberger Nachrichten“ laden ein, einen Blick in die eigenen Fotoalben zu werfen und ein Bild zu teilen.

Wann hat sich meine persönliche Geschichte oder die meiner Familienangehörigen, meiner Vorfahren, über die Grenzen hinaus, mit „Europa“ verbunden? Sei es nur im kurzen Augenblick eines Reiseerlebnisses oder einer Weichen stellenden Lebensphase? Ein beigefügter kurzer Text soll die Aufnahme kurz erklären – das kann ebenso ein amüsanter Schnappschuss sein wie eine wichtige Lebensstation. Die ausgewählten Fotos und Texte werden als Serie in den „Vorarlberger Nachrichten“ abgedruckt.

Das Projekt im Rahmen des „Kulturperspektiven2024“-Prozesses – der Zusammenschluss der Rheintalstädte für eine Kulturhauptstadtbewerbung – soll nicht nur dokumentieren, wie häufig unsere Lebensgeschichten und die unserer Vorfahren letztlich „europäische Geschichten“ sind. Die gesammelten photographischen Momentaufnahmen weisen auch auf ein Projekt der Vorarlberger Kommunalarchive voraus: In den kommenden Jahren soll eine genealogische Datenbank etabliert werden, die Familiengeschichten über Jahrhunderte dokumentieren soll.

Wir freuen uns über Ihre Einreichung (Foto und maximal 100 Worte Begleittext) per E-Mail an info@kulturperspektiven2024.at – erste Einsendungen, mehr Informationen und detaillierte Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.kulturperspektiven2024.at