Stadtverwaltung Hohenems
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Stadtplan
21.03.2017

Vielfältige Aktivitäten im KIGA Reute

Clown Schlotterhos

In den vergangenen Wochen wurde im Kindergarten Reute das Thema Sicherheit ganz groß geschrieben.

Dabei ging es unter anderem um Haushalts- und Freizeitunfälle. Am Montag, dem 6. März 2017, war der Clown Schlotterhos, ein Projekt von „Sicheres Vorarlberg“, im Kindergarten zu Gast. Er zeigte den Kindergärtler/innen auf amüsante Art und Weise, wie „wenig“ er über Gift (Totenkopf auf Flaschen, Feuerzeichen, etc.), Strom, Wasser oder das Rollerbladen ohne Schützer wusste. An diesem Tag war auch der Waldkindergarten zu Besuch.

Anschließend wurde das Thema Sicherheit in verschiedenen Bildungsarbeiten praktisch angewendet, beispielsweise durch Kreisspiele, eine Bewegungsstation, das Märchen Schneewittchen mit dem giftigen Apfel, in Gesprächen sowie durch ein Memory-Spiel von „Sicheres Vorarlberg“.

Als Geschenk erhielten die Kinder zum Abschluss Notfallkarten, worauf die Nummern von Feuerwehr, Polizei, Rettung und der Vergiftungszentrale ersichtlich sind.

Besuch bei der Feuerwehr

Mit der Drehleiter ging es hoch hinaus.

Als krönenden Abschluss durften die Kinder am Dienstag, dem 14. März 2017, mit dem Bus zum Hohenemser Bahnhof fahren, von wo aus sie zum Feuerwehrhaus spazierten. Dort angekommen staunten die Kindergärtler/innen über die vielen großen Feuerwehrautos und das riesige Feuerwehrhaus. Christian Klien führte die Besucher/innen durch das Feuerwehrhaus und erklärte den Kindern allerlei Gerätschaften. Zwei der Kinder durften sogar die Feuerwehrbekleidung (inkl. Helm) anziehen und den Funkraum ansehen. Danach wurde in der Kantine des Feuerwehrhauses gemeinsam eine Jause verspeist.


Im Anschluss ging es los mit dem Wasserspritzen – die Kinder hatten großen Spaß. Toll fanden die Besucher/innen darüber hinaus, dass sie mit der Drehleiter bis auf eine Höhe von 30 Meter hochfahren durften, von wo aus sie fast ganz Hohenems überblicken konnten. Alle 16 Kindergärtler/innen samt ihren Pädagoginnen Julia Linder, Carina Mathis und Karin Amann waren mutig genug, mitzufahren. Großer Dank gilt auch Christian Klien und Joachim Heinzle für die Begleitung während dieses aufregenden Tages.