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Stadtplan
10.02.2017

„Schmerzboard“ wird ausgeweitet

Landeskrankenhaus Hohenems

Chronische Schmerzsyndrome sind für die betroffenen Patient/innen häufig mit deutlichen Einschränkungen im Alltag verbunden.

Das Symptom Schmerz ist mit vielen Krankheitsbildern assoziiert und die Schmerzbehandlung Routine. Aber häufig gibt es für komplexe Fälle keine zufriedenstellende medizinische Lösung. Um für die Betroffenen ein optimiertes Behandlungskonzept erstellen zu können, soll deshalb das am Landeskrankenhaus Hohenems für stationäre Behandlungsfälle etablierte „Schmerzboard“ auch auf nicht-stationäre Fälle ausgedehnt werden.

Konkret können niedergelassene Ärzt/innen, wenn sie chronische Schmerzpatient/innen in Behandlung haben, diese Fälle bei einem interdisziplinären „Schmerzboard“ vorstellen. Gemeinsam mit den Fachleuten im „Schmerzboard“ wird dann die zielgerichtete weitere Vorgehensweise abgestimmt, die in der Folge vom/von der behandelnden niedergelassenen Arzt/Ärztin in die Wege geleitet werden kann.