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29.11.2016

Missionsbasar

Unzählige Geschenkideen konnten bestaunt und gekauft werden.

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Missionskreis St. Karl seinen traditionellen Missionsbasar.

Hildegard Ilg und ihre rund 30 Helferinnen, die den Basar alle zwei Jahre organisieren, durften auch diesmal, beim seit fast 40 Jahren bestehenden Basar, zahlreiche Besucher/innen im Pfarrsaal St. Karl begrüßen. Das ganze Jahr über sind die Frauen damit beschäftigt, Kräuter zu sammeln, Krippenfiguren zu basteln, Marmeladen einzukochen, Kerzen zu gießen, Säfte und Sirupe herzustellen, zu stricken, zu häkeln und vieles mehr. Auch am Kuchenbuffet herrschte bei einer Riesenauswahl von rund 30 Spezialitäten großer Andrang. Der Erlös kommt Hilfsprojekten in der Dritten Welt zugute: „Heuer unterstützen wir Pater Markus Inama und die Sozialprojekte Concordia in Rumänien und Bulgarien, wo bedürftige Kinder und Jugendliche eine Ausbildung, Unterkunft und Verpflegung erhalten“, erklärte Hildegard Ilg.

Auch Hugo und Marianne Ölz, die in Enugu (Nigeria) mit dem Verein FIDESCO ein Berufsausbildungszentrum für Schlosser, Elektriker und Automechaniker aufgebaut haben, werden finanziell unterstützt.
Und schließlich geht ein Teil des Missionsbasar-Erlöses ans Waisenhaus „Little Flower“ in Kerala, wo Pfarrer Georg Thaniyath u. a. die Ausbildung von Mädchen mitfinanziert, an die Albanienhilfe und ans Päpstliche Missionswerk für Priesterpatenschaften. Neben dem Basar in der Vorweihnachtszeit veranstaltet der Missionskreis auch einen Suppentag in der Fastenzeit und sammelt mit einem Stand am Emser Markt Gelder für Dritte Welt-Projekte.