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Bürgermeldungen
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Stadtplan
06.04.2016

Optimierter Ablauf sorgt für kürzere Bauzeit

Information für die Unternehmen
Stand am Ostermärktle

Gemeinsam mit dem beauftragten Bauunternehmen wurde nun der detaillierte Ablauf für die Umgestaltung des Jüdischen Viertels in Hohenems fixiert.

Die gute Nachricht: Durch die Abstimmung mit allen Lieferanten und durch eine effiziente Bauphasenplanung kann die Bauzeit um einen Monat verkürzt werden. Der Start ist somit nun für Ende April geplant, wodurch sich auch die Belastungen für Anrainer/innen und Geschäfte verringern.

„Die Zusammenarbeit mit dem beauftragten Unternehmen läuft sehr gut, die Firma Storz ist sehr bemüht, den Bauablauf anrainerfreundlich zu gestalten und alle Lieferanten gut zu koordinieren. Die Vorarbeiten laufen rund und sind im Zeitplan“, bestätigt DI Bernd Federspiel von Seiten der Stadtplanung. „Mit dem vorliegenden Bauzeitplan haben wir es geschafft, die Bauzeit um einen Monat zu kürzen und wir haben dennoch ausreichend Puffer in den einzelnen Abschnitten. Das hilft uns sehr bei der Abwicklung.“

Breite Information beim Ostermärktle und für Innenstadt-Betriebe

Beim gestrigen Ostermärktle wurde an einem Infostand über die Abwicklung der Umgestaltung näher informiert. Fragen aus der Bevölkerung wurden vom Ombudsmann aufgenommen bzw. nach Möglichkeit direkt beantwortet. Auch Bürgermeister Dieter Egger und der zuständige Stadtrat Mag. (FH) Markus Klien waren vor Ort, um Bürgeranfragen zu beantworten.

Bereits zu Mittag wurden auf Wunsch der Wirtschaftsgemeinschaft (WIGE) alle Mitarbeiter/innen der Innenstadt-Betriebe gezielt informiert. Ein Info-Flyer über die Straßensperren, Umleitungen und Parkmöglichkeiten wird verteilt und aufgelegt. „Gerade die Mitarbeiter/innen werden viele Fragen von ihren Kund/innen erhalten und sollen daher gut informiert sein“, bestätigt Projektleiterin DI Gudula Pawelak.

Öffentlicher Verkehr wird ab 4. April umgelenkt

Die Umleitung des öffentlichen Verkehrs wurde im Rahmen der Vorbereitungen bereits für den 4. April eingeplant und kommuniziert. „Wir belassen diesen Zeitpunkt, weil er erstens bereits in den öffentlichen Fahrplänen so kommuniziert wird und wir dadurch auch Zeit haben, eventuelle Herausforderungen, die durch die Umleitung entstehen könnten, sofort zu bearbeiten. So wird die Umleitung des öffentlichen Verkehrs beim tatsächlichen Start Ende April sicher reibungslos laufen“, erklärt Pawelak.

Ombudsstelle, Facebook-Seite und Baustellenführungen für die Öffentlichkeit

Für alle Fragen während der Bauzeit wurde seitens der Stadt eine Ombudsstelle eingerichtet. DI Bernd Federspiel, Stadtverwaltung Hohenems, Stadtplanung, steht unter Tel. 05576/7101-1412 oder E-Mail bernd.federspiel@hohenems.at jederzeit für alle Anliegen zur Verfügung. Für das Projekt innen.stadt.leben wurde kürzlich auch einen eigene Facebook-Seite eingerichtet, um Information und Interaktion weiter auszubauen: www.facebook.com/innen.stadt.leben

Zudem wird während der Bauzeit im Rahmen von Führungen Einblick in die Arbeiten gegeben. Diese Veranstaltungen sind derzeit für Juni und September vorgesehen und werden rechtzeitig angekündigt.

innen.stadt.leben

Ziel des Projekts innen.stadt.leben ist es, die Innenstadt durch eine ansprechende Gestaltung zu einem attraktiven und verkehrsberuhigten Wohn- und Wirtschaftsraum zu entwickeln. Geplant wird vor allem aus Sicht von Fußgänger/innen und Radfahrer/innen, motorisierter Verkehr wird entschleunigt – frei nach dem Vorbild einer Begegnungszone. „Die Umsetzung der einzelnen Baufelder erfolgt Schritt für Schritt in den kommenden Jahren. Wir freuen uns über das großartige Bürgerengagement und sind überzeugt, mit der neuen Gestaltung einen wesentlichen Schritt für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung zu setzen“, ist Bürgermeister Dieter Egger überzeugt.

www.hohenems.at/innen.stadt.leben

www.facebook.com/innen.stadt.leben