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Bürgermeldungen
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Stadtplan
15.06.2016

Architekt stellt nächste Bauetappe vor

Architekt Axel Lohrer stellt die nächsten Schritte vor.
Konstruktive Anregungen der Anrainer/innen

Während die Arbeiten im Jüdischen Viertel trotz nassen Wetters zügig voranschreiten, lud die Stadt Hohenems am Dienstag, dem 7. Juni 2016, interessierte Anrainer/innen zur Präsentation der nächste Bauetappe ein.

Anschließend wurden die Pläne der Arbeitsgruppe vorgestellt – die flexible Gestaltung findet nach wie vor große Zustimmung. Die Umsetzung der Harrachgasse und untere Marktstraße wird 2017 erfolgen.

Die Architekt/innen Stefanie Krebs und Axel Lohrer präsentierten die Pläne der nächsten Bauetappe und stellten sich den Fragen der interessierten Zuhörer/innen. Die Präsentation vor Anrainer/innen und den Mitgliedern der Arbeitsgruppe sollte auch dazu dienen, erste Anregungen für die Gestaltung im Detail mitzunehmen.

Die Zuhörer/innen informierten sich meist über die grundsätzliche Gestaltung und über erste Details zur Anbindung der gestalteten Fläche an ihren Privatbesitz. Die meisten Fragen kamen zur Platzierung und Art der Bäume sowie zum Blindenleitsystem – man solle vor allem darauf achten, dass parkende Autos dieses nicht behindern, so der Tenor der Anrainer/innen. Für die Klärung der Details werden Ende Juni und Anfang Juli Einzelgespräche mit den Anrainer/innen der nächsten Bauetappe und den Vertreter/innen der Stadtplanung und des Architekturbüros angeboten.

Kommende Arbeiten im Jüdischen Viertel

Nachdem nun auch der Asphalt am Synagogenvorplatz aufgerissen wurde, schreiten die Bauarbeiten zügig voran. Bislang läuft die Bauabwicklung laut Ombudsmann DI Bernd Federspiel problemlos, kleinere Anliegen von Anrainer/innen konnten meist umgehend gelöst werden.

Voraussichtlich in der Kalenderwoche 26, ab 27. Juni, wird es zu einer Überlagerung der abgesperrten Bereiche im Baufeld kommen. Während im Abschnitt 1 (Jüdisches Museum) noch gepflastert wird, wird der Asphalt am anderen Ende (Bereich La Strada bzw. Fa. Rosmanith) schon aufgerissen. Die Baufirma wird sich bemühen, den Abschnitt 1 rasch befahrbar zu machen, kurzfristig ist es jedoch möglich, dass die Zufahrt ins Jüdische Viertel nur über die Jakob-Hannibal-Straße gegeben ist. Die entsprechende Beschilderung wird laufend angepasst.

innen.stadt.leben

Ziel des Projekts innen.stadt.leben ist, die Innenstadt durch eine ansprechende Gestaltung zu einem attraktiven und verkehrsberuhigten Wohn- und Wirtschaftsraum zu entwickeln. Für Fragen und Anregungen steht DI Gudula Pawelak, Tel. 05576/7101-1413 oder E-Mail innen.stadt.leben@hohenems.at, gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Prozess finden Sie unter www.hohenems.at/innen.stadt.leben oder www.facebook.com/innen.stadt.leben