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24.05.2016

Beihilfe bei Katastrophenschäden

Beihilfe bei Katastrophenschäden
Beihilfe bei Katastrophenschäden
Beihilfe bei Katastrophenschäden

Die außergewöhnlichen Starkregen- bzw. Elementarereignisse vom 13. und 14. Mai 2016 haben in Hohenems zum Teil sehr große Sachschäden verursacht – sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich.

Die Behebung solcher Schäden stellt die Betroffenen oft vor große Probleme. Für die Behebung der Schäden werden Beihilfen aus dem Katastrophenfonds gewährt.

Elementarschäden im Sinne der Richtlinien des Landes Vorarlberg sind alle unvorhersehbaren und unabwendbaren Beschädigungen und Zerstörungen von Grundstücken, Bauwerken, baulichen Anlagen samt Inventar und von sonstigen Anlagen wie Bringungs-, Wasser- und Energieversorgungsanlagen, technischen Anlagen, Maschinen und Geräten sowie von Fahrzeugen.

Wie Sie zur Beihilfe kommen:

Zur Antragsstellung ist die Stadt Hohenems den Privatgeschädigten gerne behilflich. Wenden Sie sich an die Forstabteilung der Stadt Hohenems, Kernstockstraße 12a, Tel. 05576/7101-1441 oder 0664/2405528 bzw. helmut.kathan@hohenems.at oder sibylle.buesel@hohenems.at

Anträge sind rechtzeitig vor Schadensbehebung, bis spätestens sechs Monate nach Schadenseintritt, unter Angabe des Datums des Schadenseintrittes sowie der Art und des Umfangs des Schadens, bei der Agrarbezirksbehörde Bregenz einzubringen.

Nach Begutachtung durch die Agrarbezirksbehörde Bregenz bzw nach Einholung von Fachgutachten wird die Beihilfe, wenn die Wiederherstellungskosten nachgewiesen sind, nach Beschluss der Vorarlberger Landesregierung und nach Maßgabe vorhandener Mittel ausbezahlt.

Richtlinien, Anträge und dazu erforderliche Formulare befinden sich im Anhang und sind auch unter folgendem Link abrufbar:

Richtlinien Elementarschäden