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Hohenems im Ersten Weltkrieg

Übersicht über Beiträge zu "Hohenems im Ersten Weltkrieg"

Hohenems im Ersten Weltkrieg (Beiträge 2014)

Die USA verhielten sich neutral, ihre Versuche zu vermitteln scheiterten. Im Lande riefen die Gemeinden zu Geldspenden auf, um mit Hilfspaketen das Los der Kriegsgefangenen und Frontsoldaten zu lindern. Ein Blick über den Atlantik: Die USA hatten sich Ende des 19. Jahrhunderts in Mittel- ...

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Während des Jahres 1915 gab es auch Denkanstöße für einen Frieden. Die Kriegsbegeisterung nahm ab, Medien lenkten die öffentliche Meinung. Schritte zur Versöhnung galten als unpatriotisch, als Zeichen von Schwäche. Schon 1914 hatte Papst Benedikt XV. den ...

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Die italienische Front war hart umkämpft. Einige Soldaten schrieben ihre Erlebnisse in Tagebüchern auf. Die Heeresleitung richtete sich auf einen zweiten Kriegswinter ein. Aus militärischer Sicht waren Hoffnungen auf ein Kriegsende unrealistisch. Die Lage hatte sich mit dem ...

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Die Mittelmächte konzentrierten Truppen für einen Angriff gegen Serbien. Ihre Ressourcen an Kriegsmaterial schmolzen zusammen. Das Rote Kreuz und Familien verschickten Hilfspakete an Gefangene und Frontsoldaten.

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Trotz der wachsenden Zahl der Gegner erwarteten die Mittelmächte einen schnellen Waffengang. Aber die gewaltige Dimension des Krieges forderte ein Umdenken, Nachschub und Waffenproduktion gerieten ins Stocken. Wer hätte das 1914 gedacht? Noch im Herbst herrschte ein lebhafter internationaler ...

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Das Fehlen wichtiger Lebensmittel wurde in den Städten bald spürbar. Auf eine längere Dauer des Krieges war man nicht vorbereitet. Die Behörden übertrugen den Gemeinden die Organisation der Grundversorgung mit Lebensmitteln. Der Krieg hatte 1914 mitten im Sommer begonnen. ...

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Der Kampf ums Dasein im eigentlichen Sinne prägte den Alltag der Soldaten und der Familien im Hinterland. Auf der Suche nach einer neuen Heimat flohen Tausende aus Südtirol. Erfolge im Osten ließen auf ein Kriegsende hoffen. 1915: Zuhause bestimmte seit Monaten die Kriegssituation ...

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Der Kriegseintritt Italiens an der Seite der Entente traf Österreich-Ungarn ins Mark, eine dritte Front tat sich auf. Zuhause fehlten Arbeitskräfte für die Ernte, da weitere Jahrgänge einberufen und nachgemustert wurden. Seit 1882 war Italien im Militärbündnis ...

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In den ersten vier Monaten des zweiten Kriegsjahres konnte keine Seite wesentliche Erfolge erzielen. Die Fronten im Osten, Westen und Süden waren verhärtet. Italiens Eintritt in den Krieg war zu erwarten, die Standschützen wurden aufgeboten. Seit Februar 1915 tobte um die Festung ...

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Bereits Ende des Jahres 1914 hatte sich abgezeichnet, dass ein Ende des Krieges nicht abzusehen war. Im Prinzip konnte keine Seite wesentliche Erfolge erzielen. Die Fronten waren verhärtet, der Einsatz von Giftgas sollte eine Entscheidung bringen. Das Vorarlberger Volksblatt brachte die ...

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