Amt der Stadt Hohenems - Newshttp://www.hohenems.atAmt der Stadt Hohenems News.dehttp://blogs.law.harvard.edu/tech/rssiCubus&reg;stadt@hohenems.atcontact@massiveart.atAmt der Stadt Hohenemshttp://www.hohenems.athttp://www.hohenems.at/images/header/logo.gifTue, 09 Mar 2010 09:04:07 +0100Tue, 09 Mar 2010 09:04:07 +0100„Reinigungsrituale“http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1189827989&page=1&area=news]]>MediaML_546914221 ]]>Tue, 09 Mar 2010 09:04:07 +0100]]> <p>Die 1829 nach Plänen des Bregenzer Baumeisters Ensle erbaute Hohenemser Mikwe ist das älteste in Österreich noch erhaltene Ritualbad. Vermutlich&nbsp; bis ins späte 19. Jahrhundert genutzt, verlor sie angesichts schwindender religiöser Gesetze und orthodoxer Traditionen ihre Funktion. 1938 wurde sie wie die anderen Gebäude der lokalen jüdischer Gemeinde „arisiert“. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Tauchbecken dann zugeschüttet und das Gebäude als Schusterwerkstatt benutzt. Im Jahr 1996 erfolgte eine Freilegung des Beckens, vergangenes Jahr erfuhr das Gebäude selbst eine Restaurierung. Im Zuge der Ausstellung „Ganz rein“ wurde in dem Häuschen ein kleiner Schauraum eingerichtet. Der Grundwasserpegel ist inzwischen zu&nbsp; niedrig, um das Bad selbst zu nutzen.<br /> Eine Mikwe fungiert als rituelles Tauchbad zur körperlichen, vor allem aber geistigen und spirituellen Reinigung: Bestimmte lebenszyklische Ereignisse wie Geburt, naher Tod, aber auch Feiertage, die Hochzeit, der weibliche Zyklus oder die Sexualität&nbsp; verlangen einen Besuch.</p> <p><strong>Dialog im Museum </strong><br /> Zur „Ganz rein“-Ausstellungseröffnung wurde in den Salomon-Sulzer-Saal eingeladen. Museumsdirektor und Projektleiter Hanno Loewy begrüßte die zahlreichen Interessierten im Publikum wie auch mehrere RednerInnen auf dem Podium. Bürgermeister Richard Amann betonte den produktiven Dialog, zu dem Museum wiederholt einlädt: Indem es ebenso Antworten zu Vergangenheit und Gegenwart gibt, wie auch Fragen stellt, verbleibt es nie in reiner Konservierung vergangener Geschichte. Gleichzeitig ist das Museum auch zu einem der wichtigsten (kulturellen wie touristischen) Imageträger, Identifikatoren und auch Impulsgeber dieser Stadt geworden, so der Bürgermeister, der darauf verwies, wie stark die Museumseinrichtung von Gästen wie BürgerInnen mittlerweile mit Hohenems verknüpft wird.&nbsp; Auch Landtagsvizepräsidentin Gabriele Nussbaumer&nbsp;konstatierte&nbsp;eine internationale Aufmerksamkeit, welche das aktuelle Projekt bereits erfahren hatte. <br /> Der Architekturfotograf Peter Seidel stellte seinen Beitrag zu „Ganz rein“ vor: Er hat neben der Hohenemser Mikwe vergleichbare Einrichtungen in ganz Europa im Bild festgehalten und zeigt seine Arbeiten im Keller des Museums. Die Künstlerinnen Janice Rubin und Leah Lax aus Texas berichteten über ihr „Mikwen Projekt”, das nun erstmals in Europa zu sehen ist. In ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema präsentieren sie Fotografien zeitgenössischer Frauen in der Mikwe und dokumentieren auch in Texten persönliche Schicksale und Positionen im Umgang mit dem rituellen Bad.&nbsp;&nbsp; <br /> Hannes Sulzenbacher stellte mit dem von ihm konzipierten „Radio Mikwe“ eine weitere Neuheit vor: Auf <a href="http://www.radiomikwe.at">www.radiomikwe.at</a> können in dem kommenden Monaten regelmäßig aktualisierte Beiträge abgerufen werden, die nicht nur das Thema der aktuellen Ausstellung betreffen.</p> <p><strong>Weitere Öffnungszeiten und Begleitveranstaltungen</strong><br /> Zahlreiche BesucherInnen nutzten am Eröffnungstag die Gelegenheit, die Ausstellungen wie auch die Mikwe zu besuchen. Die Ausstellung ist bis 3. Oktober zu den regulären Öffnungszeiten des Museums, von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10&nbsp; bis 17 Uhr, zu sehen.<br /> Begleitveranstaltungen ergänzen das Ausstellungsprojekt noch: So findet am Mittwoch, den 24.3.2010, um 19.30 Uhr ein Vortrag von Uri Kaufmann statt: „Jüdische Ritualbäder im süddeutschen Raum und die Frage nach der Emanzipation jüdischer Frauen im 19. Jahrhundert“.</p>]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1189827989stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 201011. „Europäischer Frühling“ in Hohenemshttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1037201887&page=1&area=news]]>Media_163260654 ]]>Mon, 08 Mar 2010 10:30:43 +0100]]>Spanien, Frankreich, Norwegen, Südtirol, Piemont, Schweiz, Österreich, <br /> Skandinavien und das Beste aus den letzen 10 Jahren (Portugal, Spanien, Frankreich) sind die Stationen der diesjährigen kulinarischen Reise, aus welchen die Hohenemser Wirte Gustostücke aus Küche und Keller bereithalten. <br /> &nbsp;<br /> Vorarlberg isst… neugierig <br /> Auch beim Europäischen Frühling in Hohenems bieten die Gastronomen im Rahmen von „Vorarlberg isst“ allen Kindern bis 12 Jahren in Begleitung der Eltern alle Hauptspeisen der „Europakarte“ in kindergerechten Portionen um Euro 5,– an.<br /> <br /> Beim „Europagewinnspiel“ kann ein 2-Tages-Ticket für den Europapark in Rust inkl. Übernachtung im 4-Stern Superior Hotel Colosseo für zwei Personen oder einen von 9 Gastronomiegutscheinen für zwei Personen gewonnen werden kann.<br /> <br /> Eröffnungsabend zum Europäischen Frühling <br /> Am Donnerstag, dem 11. März 2010 findet ab 19.00 Uhr im Hotel-Restaurant Schiffle der Eröffnungsabend mit einem mehrgängigen Menü, u. a. bestehend aus Krebsschaumsuppe, Dorade, Entrecote und Creme Brul&eacute;e, statt. <br /> <br /> Auf Ihr Kommen freuen sich die Hohenemser Wirte, die WIGE-Hohenems und die&nbsp; Tourismus &amp; Stadtmarketing Hohenems.<br /> <br /> Teilnehmende Betriebe: Norwegen (Gasthof Hirschen); Piemont (Restaurant Im Palast), Schweiz (Caf&eacute; Lorenz); Skandinavien (Pub Scandinavia); Spanien (Flugplatz-Restaurant); Portugal/Spanien/Frankreich (Hotel Schiffle); Frankreich (Schlosskaffee); Südtirol (Grenzgasthof am Zoll); Italien (McDonalds);<br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1037201887stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Über 22.200 Euro für Haiti!http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_2056260181&page=1&area=news]]>Media_1710877597 ]]>Fri, 05 Mar 2010 11:01:27 +0100]]>Am 27. Februar konzertierten im Hohenemser Tennis.Event.Center 14 Bands aus Vorarlberg und der Schweiz, zeitgleich weitere 9 Bands im Hauptschulsaal in Thüringen. Und der gesamte Erlös beider Konzerte, die als "Rock 4 Haiti" in die Geschichte eingehen werden, geht an die Bebenopfer.<br /> <br /> "Bis der erste Besucher eine der beiden Hallen betreten hatte, haben wir nicht einen einzigen Euro ausgegeben." So ein sichtlich stolzer Manfred Pavlesic. Alle, wirklich alle Beteiligten, von den Musikern über die<br /> Besitzer der Hallen, den Technikern, den Gastro-Helfern, den Medien, den Sicherheitsleuten und den vielen, vielen Helfern im Hintergrund. Alle haben selbstlos und kostenlos gearbeitet. Die Besucher honorierten dies mit ihrem Kommen und viele ließen sich an diesem Abend nicht lumpen und griffen ordentlich in die Tasche.<br /> <br /> Der Erlös kommt jetzt via Stiftung "Nachbar in Not" und "Caritas/VN" den Erdbebenopfern in Haiti zu Gute. Die offizielle Übergabe erfolgt nächste Woche.<br /> <br /> Co-Organisator Dieter Heidegger: "An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke an alle Beteiligten, die am Zustandekommen dieses wohl einmaligen Benefiz-Events in Vorarlberg beteiligt waren".]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_2056260181stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Hohenemser Kindergartenanmeldung 2010/11http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1195620730&page=1&area=news]]>Media_1612292067 ]]>Mon, 01 Mar 2010 08:29:33 +0100]]>Mo, 1.3.10 &nbsp;von 8.00 – 12.30 Uhr und 13.30- 16.00 Uhr&#8232;<br /> Di, 2.3.10 von 8.00 - 12.00 Uhr und <br /> &#8232;Mi, 3.3.10 &nbsp;ebenfalls von 8.00 – 12.00 Uhr &#8232; <br /> &#8232;Wo: &#8232;Rathaus, Sitzungszimmer 1, Kaiser- Franz- Josef- Str. 4&#8232;&nbsp;&#8232;<br /> <br /> Neben den Regelgruppen gibt es in Hohenems eine Ganztagesgruppe im Sene&#8232;Cura Herrenried, Integrationsgruppen, Gruppen mit Schwerpunkt Montessoripädagogik, einen Waldkindergarten und eine Sprach- und Bewegungsgruppe für junge Vier- und Dreijährige. &nbsp;&#8232;Bitte haben Sie Verständnis, dass im Kindergarten nur begrenzt Dreijährige aufgenommen werden können, da die vier- bis sechsjährigen Kinder vorrangig behandelt werden.&#8232;&nbsp;&#8232;Die Stadt bietet für junge Kinder Kinderbetreuungsgruppen, Spielgruppen, Waldspielgruppen, Eltern-Kindgruppen und die Betreuung über den Verein „Tagesbetreuung“ (Tagesmutter) an. Bei Fragen steht das Kindergartenreferat gerne zur Verfügung.&#8232;&nbsp;&#8232;Kindergartenreferat&#8232;.<br /> Tel.: 05576/7101- 1242 &#8232;Email: gertraud.gaechter@hohenems.at&#8232;Mo- Mi 8- 12 Uhr, Mo 14- 16 Uhr<br /> <br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1195620730stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Neuer Kindergarten im Schlossbergpark eröffnethttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_331643882&page=1&area=news]]>Media_2047982092 ]]>Tue, 02 Mar 2010 10:00:28 +0100]]>Die ehemaligen Räumlichkeiten der Werbeagentur „spitzar concept“ im Wirtschaftspark „Schlossbergpark“ erfahren eine komplett neue Nutzung: Nach Adaptierung der im 1. Obergeschoß gelegenen Räumlichkeiten mit einer Grundfläche von 202 m2 entstanden hier ein Spiel- und Bewegungsraum mit 76 Quadratmetern sowie ein Gruppenraum (62m2) samt Garderobe. Beide Räume wurden mit einer Akustikdecke versehen. Ein kleine Küche und die kindgerechten Sanitäranlagen komplettieren die Ausstattung. Die hellen, mit sanftem Gelb gestrichenen Räume vermitteln eine fröhliche Atmosphäre.<br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Neues Team</span><br /> Ramona Bereiter, ehemals Kindergärtnerin in Feldkirch, ist die Leiterin des Kindergartens Schlossbergpark. Sie wird von der Sprachförderin Patrizia Ammann im Ausmaß einer 25 %-Anstellung sowie von den Assistentinnen Semra Kandemir (Wald- und Spielgruppenpädagogin) und Hülya Simsek-Orhan im Ausmaß von je zwei Halbtags-Anstellungen unterstützt. <br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Sprachförderung im Vordergrund</span><br /> Der neue Kindergarten beherbergt derzeit 15 Kinder die alle türkischer Muttersprache sind und wenig Deutschkenntnisse haben. Ziel ist diese bislang auf einer Warteliste stehenden Drei- und Vierjährigen im nächsten Halbjahr in Form eines neu geschaffenen „Vorkindergartens“ sanft zu begleiten. Es gilt, die Regeln einer Gruppe kennenzulernen, Vereinbarungen einzuhalten, lernen, das erste Mal weg von daheim zu sein.. und vieles mehr. Nach diesem halben Jahr werden die Kinder wieder in ihre Sprengel zurückgeführt.<br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Brückenbau zwischen den Kulturen</span><br /> Die Umgangssprache im Kindergarten ist Deutsch. Derzeit lernen die Kinder alle alltäglichen Begriffe in deutscher Sprache. Die Assistentinnen Semra Kandemir und Hülya Simsek-Orhan sind gebürtige Vorarlbergerinnen mit migrantischen Wurzeln. Als Brückenbauerinnen zwischen den Kulturen, die sich auch im Projekt „zusammen leben“ aktiv eingebracht haben, unterstützen sie vor allem in der Kommunikation mit den Eltern. Aber auch wenn ein Kind Kummer hat, ist die Zweisprachigkeit der Betreuerinnen von Vorteil. <br /> &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Intensive Elternarbeit</span><br /> Monatlich wird ein Elternabend veranstaltet. Der erste Begrüßungselternabend war bereits hervorragend besucht. Eltern aller Kinder – großteils kamen auch die Väter – waren anwesend. Bildungsstadtrat Horst Obwegeser begrüßte und zeigte sich erfreut über das Engagement der Eltern.&nbsp; Kindergartenkoordinatorin Gertraud Gächter: „Die intensive Einbindung von Vätern und Müttern ist ein Pfeiler des neuen Kindergartens“. Zweimal im Monat werden Elternnachmittage angeboten – z.B. der Besuch der Bibliothek, ein Spielenachmittag gemeinsam mit Mama und Papa etc. Die Eltern haben auch die Möglichkeit, die Kinder auf Ausflügen am Nachmittag zu begleiten. <br /> &nbsp;<br /> <span style="font-weight: bold;">Bewegung unterstützt Spracherwerb</span><br /> Bewegung und Sprache hängen unmittelbar zusammen. Der neue Bewegungsraum wird daher rege genutzt. Ein Waldtag soll ab dem Frühjahr die Sinne schärfen. Ramona Bereiter sieht bereits nach zwei Wochen Betrieb erste Früchte der neuen Gruppe. <br /> Ausblick: Der Kindergarten Schlossbergpark wird im nächsten Herbst weiterhin für Vier- und Fünfjährige des Sprengel Erlach offenstehen. <br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_331643882stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Paare in Krisensituationenhttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_942547841&page=1&area=news]]>Wed, 24 Feb 2010 04:53:38 +0100]]>Interessierte und Betroffene erhalten bei Psychotherapeut Mag. Walter Linher im Einzelgespräch kostenfrei und ohne Voranmeldung kompetente Beratung und Information zum Thema Partnerschaft, Umgang mit Krisen und Möglichkeiten der Veränderung.&#8232;&nbsp;&#8232;Eine Beziehung zu leben und sie zu gestalten, kann eine schöne, aber auch schwierige Aufgabe sein, die beide Partner immer wieder vor Probleme stellt. Die Bewegung zwischen Bindung und Freiheit, Gleichheit und Verschiedenheit, Nähe und Distanz erfordert vom Einzelnen und vom Paar ständige Anpassungsleistungen. In Ehe- und Paargesprächen werden die daraus entstehenden Schwierigkeiten besprochen, Konfliktlösungen gesucht und neue Formen des Miteinanders geübt.&#8232;&nbsp;&#8232;Nicht nur am Sprechtag können sich Hilfesuchende ohne Voranmeldung an die IfS-Beratungsstelle in Hohenems wenden. Auch werktags von Dienstag bis Donnerstag steht von 8.30 bis 10.30 Uhr ohne Voranmeldung ein Beratungsdienst zur Verfügung.&#8232;&nbsp;&#8232;Sprechstunde „Paare in Krisensituationen“, Freitag, 5. März 2010, 8.30 – 10.30 Uhr&#8232;IfS-Beratungsstelle Hohenems, Franz-Michael-Felder-Straße 6, 6845 Hohenems&#8232;T 05576/73302-0; M ifs.hohenems@ifs.at.<br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_942547841stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Angelika-Kauffmann-Straße in Umbauhttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1695043787&page=1&area=news]]>Media_619620920 ]]>Wed, 24 Feb 2010 04:53:19 +0100]]>Mit den Bauarbeiten der Bauphase A wurde in der Angelika-Kauffmann-Straße begonnen. Der gesamte Asphalt ist bereits abgetragen und mit der Auskofferung und Leitungsverlegung wurde bereits vorgenommen. Der Baubereich ist mit einem, Bauzaun abgesichert und die Fußgänger werden entsprechend geleitet.&#8232;&nbsp;&#8232;Während die Straßenbauarbeiten in der Angelika-Kauffmann-Straße weitergefu&#776;hrt werden, wird der Verkehr über die Goethestraße umgeleitet. Die Stadtpolizei hat hier ein Halte- und Parkverbot eingerichtet – wir bitten um Beachtung!&#8232;&nbsp;&#8232;<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Treppenabgang Bahnhof in Umbau&#8232;</span><br /> Beim Umbau des Treppenabganges beim Bahnhof ist die Dachkonstruktion noch zu&#8232;verstärken. Anschließend wird die Verschalung angebracht und das Dach fertig gestellt.&#8232;Das Aufkleben der Natursteinplatten bei den Stufen kann nur ab einer entsprechenden Oberflächentemperatur erfolgen. Sobald dies möglich ist, werden&#8232;diese Arbeiten durchgefu&#776;hrt. Der Abgang ist während den Bauarbeiten ohne große Behinderungen benutzbar.&#8232;&nbsp;&#8232;Anrainerinformation&#8232;Fu&#776;r Anrainer besteht die Möglichkeit, sich vor Ort wöchentlich jeweils Donnerstag in&#8232;der Zeit von 13:30 Uhr bis 14:00 Uhr u&#776;ber den Baufortschritt zu informieren.&#8232;]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1695043787stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Fit und weniger Kilos bis zum Muttertag!http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1830477044&page=1&area=news]]>Media_959859897 ]]>Thu, 25 Feb 2010 08:25:27 +0100]]>Die Stadt Hohenems bietet &nbsp;ab Mittwoch, den 10. März 2010 wieder den erfolgreichen Kurs "Fit und weniger Kilos bis zum Muttertag" an, unter professioneller Anleitung von Vital-Coach Veronika Hehle. Ziel ist das Erlangen einer nachhaltigen Umstellung der Lebensgewohnheiten in Bezug auf Essen und Bewegung. 10 Wochen lang wird der Körper an perfekte Bewegungsabläufe gewöhnt - Nordic Walking oder Jogging - dabei wird frische Luft getankt und so nebenbei purzeln noch einige Kilos (Rekord ist 8 kg in 10 Wochen). Wöchentlich gibt es Tipps zu gesunder Ernährung und einfache Rezepte. Jeder steckt sich am Beginn des Kurses sein persönliches Ziel. Bis zum Muttertag ist eine Veränderung erlebbar!&#8232; Anmeldungen bis Sonntag 7. März 2010 per Mail: veronika@weitblick.cc oder Tel. 0664 / 2558 489.]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1830477044stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Das war der Seniorenball 2010http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_897233883&page=1&area=news]]>MediaML_2045572537 ]]>Fri, 12 Feb 2010 03:32:23 +0100]]>Moderator Heinz Visintainer, der auch das Programm gestaltet hatte, konnte den zahlreich Gekommenen auch dieses Mal wieder einige Höhepunkte ankündigen: Nach der Eröffnung durch das Musiktrio „Sondanella“ (Werner, Walter und Mirco) wurde der Nachmittag auch durch mehrere Lieddarbietungen des Trios Erika, Bernadette und Michael bereichert. Viel Applaus gab es auch für die Darbietung der „Embser Garde“ unter Leitung Barbara Kühnes und Heike Kertels sowie für das Ritterpaar Thomas I. und seine Lieblichkeit Heike, die sich mit einer Ansprache ans „närrische Volk“ wandten. Ebenfalls sangesfreudig ins Zeug legte sich auf der Bühne der „Chor“ der Emser Stadtpolitiker, bestehend aus Bürgermeister Richard Amann und den Stadträten Günter Linder, Kurt Linder und Arnold Hämmerle, der drei Lieder für die Gäste vorbereitet hatten. Auch Moderator Heinz Visintainer selbst warf sich noch als „kleine Gabriele“ gemeinsam Dieter „Louis Armstrong“ Sonderegger für „Onkel Satchmo’s Lullaby“ in ungewohnte Kostümierung. Das zahlreiche Publikum in der vollbesetzten Gravour, darunter auch die beiden Altbürgermeister Herbert Amann und Christian Niederstetter sowie die StadträtInnen Edith Mathis und Horst Obwegeser, zollten den Darbietungen reichlichen Beifall.<br /> Traditionell wurden auch heuer wieder durch das Stadtoberhaupt die drei ältesten Anwesenden mit einem schönen Geschenkskorb geehrt: Bürgermeister Amann und Sozialstadtrat Kurt Linder dankten Heinrich Mathis (93 Jahre), Heinz Müller (90 Jahre) und Katharina Aberer (89 Jahre) herzlich fürs Kommen und wünschte weiterhin viel Spaß bei dem Ballvergnügen, das die Städtische Bürgerservicestelle für die HohenemserInnen organisiert hatte.]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_897233883stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Närrisches Treibenhttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1693163232&page=1&area=news]]>MediaML_623335240 ]]>Wed, 10 Feb 2010 04:31:43 +0100]]> <p>Der&nbsp;fast vollzählige&nbsp;Hohenemser Stadtrat hatte sich am Samstagnachmittag bangend im Sitzungszimmer eingefunden und den „Schlüssel der Stadt“ nebst „Lösegeld“ schon bereitgehalten, als die Schergen des Ritters Thomas I. und ihrer Lieblichkeit Heike das Rathaus stürmten und die PolitikerInnen kurzerhand auf einer rollenden Burg unter den Klängen des Fanfarenzug Herrenried-Buch zum Schlossplatz schafften. Leichter Nieselregen tat der Stimmung dort keinen Abbruch, sorgten doch die „Nenzinger Himmelschrenzer“ und die „Emser Palasttätscher“ für eine beschwingte klangliche Kulisse, während die junge „Emser Garde“ ihr Können zeigte. Schlüssel und Lösegeld wurden somit demütigst wie schmunzelnd ausgehändigt, und Bürgermeister Richard Amann wünschte alles Gute für die närrische Regentschaft.</p> <p><strong>Fantasie, Fröhlichkeit und Festlaune</strong><br /> Höhepunkt des Wochenendes wie auch der Hohenemser Faschingssaison war am darauffolgenden Tag wieder der großer „Embser Fasnatumzug“, den die „Embser Schlossnarren“ und die Zünfte organisiert hatten: 75 teilnehmende Gruppen mit gesamt rund 1800 kreativ kostümierten TeilnehmerInnen boten dem zahlreichen Publikum jeden Alters, das die Umzugsroute säumte, einiges zu sehen und zu hören. Auch das Wetterglück war den Narren hold und so erschallte beim bestens verlaufenden Umzug selber, wie auch bei den anschließenden, ausgelassenen Feiern – u.a. in der Werkhofhalle – so manches „Duri, Duri, Duri-O“ durch die Stadt.</p>]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1693163232stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Stadtspange und Verlegung der L190http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1511993299&page=1&area=news]]>MediaML_1905051983 ]]>Wed, 10 Feb 2010 03:25:17 +0100]]> <p>Gleichzeitig werden auch Leitungen für die Stadt Hohenems (Wasserleitung, einzelne Kanalleitungen und Straßenbeleuchtung), die Telekom Austria AG, die Vorarlberger Kraftwerke AG, die Vorarlberger Erdgasgesellschaft, die Cablecom sowie für die Firma HeizWERT GmbH eine Nahwärmeleitung mitverlegt. Die Straßenbauarbeiten werden durch die Firma i + R Schertler – Alge, die Belagsarbeiten durch die ARGE Nägelebau – Allbau und die Pflasterungsarbeiten durch die Firma Strabag durchgeführt. In den letzten Wochen wurde zudem bereits mit Umbauarbeiten beim Bahnhofsgebäude begonnen.</p> <p><strong>Bauphasen im Überblick</strong><br /> Im untenstehenden Plan sind die Bauphasen für das heurige Jahr dargestellt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis September 2010. Die Verkehrsführung erfolgt in den einzelnen Bauphasen wie folgt:</p> <p><strong>Bauphase A (Angelika-Kauffmann-Straße): </strong>&nbsp;Der Baubereich wird für den Durchgangsverkehr gesperrt. Es wird eine örtliche Umleitung installiert. <br /> <strong>Bauphase B (Kreuzungsbereich Kernstock- und Rudolf-von-Ems-Straße):</strong> Der Verkehr wird einspurig mittels einer Ampelregelung über den Baubereich geführt.<br /> <strong>Bauphase C (Bahnhofstraße):</strong> Einbahnregelung im Baubereich in Richtung Rathaus; Umleitung über angrenzende Gemeindestraßen <br /> <strong>Bauphase D (Kreuzungsbereich L190 und Bahnhofstraße):</strong> Einbahnregelung im Baubereich in Richtung Dornbirn; großräumige Umleitung über die L 203 Rheinstraße</p> <p>In der Zeit von ca. Mitte April bis Mitte September ist in der Bahnhofstraße im Baubereich eine Einbahnregelung in Richtung Rathaus erforderlich. Die Zufahrt zu den Gebäuden im Baustellenbereich wird so weit als möglich aufrecht erhalten. Kurzzeitige durch den Bauablauf bedingte unvermeidbare Sperren werden den betroffenen AnrainerInnen rechtzeitig mitgeteilt.</p> <p>Das Land Vorarlberg und die Stadt Hohenems sind bemüht, die Beeinträchtigungen für die AnrainerInnen während der Bauzeit so gering wie möglich zu halten. Dennoch wird um Verständnis gebeten, dass bei Bauarbeiten dieser Größenordnung Beeinträchtigungen unvermeidlich sind. </p> <p><strong>Wöchentliche Information im Baucontainer <br /> </strong>Ab 18. Februar können BürgerInnen jeweils am Donnerstag von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr Ihre Anliegen betreffend Bauablauf mit den zuständigen verantwortlichen Personen im Baucontainer bei der Emsbachbrücke (Angelika-Kauffmann-Straße/Schillerallee) besprechen.</p>]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1511993299stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Stadt ehrte Jubilare und Pensionistenhttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1854869131&page=1&area=news]]>Media_1176710062 ]]>Wed, 24 Feb 2010 04:53:51 +0100]]>Günter Hagen, der seit 2002 bei der Stadt als Hausmeister im sonderpädagogischen Zentrum gearbeitet hatte, trat mit Herbst 2009 die wohlverdiente Pension an. Reinhard Mathis, der seit 2001 im Wasserwerk arbeitete – Stichwort Wasserzählerablesen- ist mit Ende Oktober in den Ruhestand getreten.<br /> Die beiden Brüder Bernhard und Dietmar Sonderegger haben im selben Jahr- 1984 – den Dienst bei der Stadt Hohenems angetreten. Während Bernhard somit seit 25 Jahren als Hauswart und Bote des Rathauses fungiert, ist Dietmar ebensolange in den Emser Schulen – derzeit an der Hauptschule Markt – als Schulwart tätig.<br /> Bürgermeister Amann und Stadtamtsdirektorin Karin Rettenmoser dankten den Mitarbeitern für ihre Dienste und verbrachten einen anregenden Mittagtisch im Gasthaus „Am Zoll“.]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1854869131stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Im „Gedächtnis der Welt“http://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1008015805&page=1&area=news]]>MediaML_1749260014 ]]>Tue, 02 Feb 2010 11:11:23 +0100]]> <div>Die Handschrift C, mit 2442 Strophen die umfangreichste erhaltene Überlieferung, wie auch die Handschrift A, wurden in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vom Lindauer Arzt Jakob Hermann Oberreit in der Bibliothek des Hohenemser Palastes gefunden. Insgesamt existieren rund 30 Handschriften (teils auch nur Fragmente) des zu Beginn des 13. Jahrhunderts vermutlich im Bereich des oberösterreichischen Passau entstandenen Nibelungenliedes; gerade die über Jahrhunderte in Hohenems erhaltene Handschrift C diente dank ihres Umfangs jedoch als eine der wichtigsten Quellen bei der germanistischen Rekonstruktion der ursprünglichen Fassung, die nicht erhalten ist. Die Handschrift C befindet sich im Besitz der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe, während die Handschrift A in der Bayerischen Staatsbibliothek in München&nbsp;archiviert ist. Die Handschrift&nbsp;B ist in der Stiftsbibliothek St. Gallen zu finden.</div> <div><br /> Diesen Montag, den 25. Jänner, wurden die drei ältesten erhaltenen Handschriften mit einem Festakt in München von der UNESCO offiziell in das Weltdokumentenerbe („Memory of the World“) aufgenommen. Der Schritt wird von der Organisation in ihrer Begründung durchaus auch als „Rehabilitierung“ des Werkes und Befreiung aus seiner Rezeptionsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert verstanden, die im 20. Jahrhundert vorerst darin mündete, dass das Werk einen der Eckpfeiler des nationalsozialistischen Literaturkanons bildete. Fokus wird auf die Einflüsse verschiedener historischer und anderer literarischer Quellen auf das Nibelungenlied, die Schilderung einer von Island bis Ungarn reichenden, frühen europäischen Szenerie wie auch die vielfältigen Einflüsse und Interpretationen, die das Werk selbst bewirkt hat, gelegt. Anlässlich des Festaktes wird die selten öffentlich ausgestellte Handschrift A derzeit in der Bayerischen Staatsbibliothek in München gezeigt.</div>]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1008015805stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Schülerbetreuung in den Semesterferienhttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1512333032&page=1&area=news]]>Media_57905569 ]]>Fri, 22 Jan 2010 10:34:25 +0100]]>Dieses Schülerbetreuungsangebot können alle Hohenemser SchülerInnen zwischen 6 und 14 Jahren in Anspruch nehmen. Die Betreuung wird vom 8. bis 12.2.2010 jeweils in der Zeit von 07.30 bis 17.00 Uhr in der Schülerbetreuungseinrichtung Herrenried, Schubertstraße 10 angeboten.<br /> <br /> Das Schülerbetreuungsangebot gliedert sich in 4 verschiedene Module und kann je nach Bedarf kombiniert werden:<br /> <br /> 07.30 bis 12:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vormittagsmodul<br /> 14.00 bis 17.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nachmittagmodul<br /> <br /> 07.30 bis 14.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Vormittagsmodul inkl. Mittagessen)<br /> 07.30 bis 17.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; (ganztägig inkl. Mittagessen)<br /> <br /> Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Schülerbetreuungseinrichtung Herrenried, Schubertstraße 10<br /> <br /> Beitragskosten:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mittagessen plus Getränk&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 3,16<br /> pro Betreuungsstunde&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 1,00<br /> <br /> Auskünfte/Infos:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anton Amann, 05576/7101-1212 <br /> Ingeborg Peter, 0664/508 98 99<br /> Homepage: www.hohenems.at<br /> <br /> Anmeldeschluss:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Montag, 1. Februar 2010<br /> <br /> Anmeldungen: &nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine Anmeldung kann nur schriftlich mittels Anmeldeformular erfolgen. Diese können sowohl von der Homepage heruntergeladen, im Bildungsreferat der Stadt Hohenems oder in der Schülerbetreuungseinrichtung Herrenried abgeholt bzw. abgegeben werden. <br /> Wichtig: Eine Schülerbetreuung wird erst ab 3 Kindern angeboten. Liegen weniger Anmeldungen vor, findet die Schülerbetreuung nicht statt.<br /> <br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1512333032stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Jüdisches Museum Hohenems: Rück- und Ausblickehttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1572595946&page=1&area=news]]>MediaML_1139745130 ]]>Wed, 27 Jan 2010 02:41:45 +0100]]> <p>Zum Publikumsmagnet hatte sich 2009 die Sonderausstellung "Hast du meine Alpen gesehen" entwickelt, welche in Hohenems ihre Premiere feierte und in Folge nach Wien übersiedelte. Mit 13.300 Besuchern konnte im vergangenen Jahr zudem der Höchststand in der Geschichte des 1991 eröffneten Museums verbucht werden: Rund drei Viertel aller Gäste sind gemäß der Statistiken derzeit Erwachsene, und knapp zwei Drittel besuchen das Museum als Einzelpersonen. Neben den Sonderausstellungen, mit denen zunehmend neue Besucherschichten angesprochen werden konnten, hatte die im April 2007 eröffnete neue Dauerausstellung viel Interesse für das Museum geweckt. Zahlreiche private Sponsoren und Stifter historischer Exponate hatten mitgeholfen, die umfangreiche Neugestaltung mit einer ungewöhnlich hohen Eigenfinanzierung durch die Museumsinstitution selbst durchzuführen.</p> <p><strong>Kulturelle und wirtschaftliche Gewinne für Hohenems<br /> </strong>Allein der aus der Alpenausstellung 2009 erwirkte "Werbewert", d.h. die überaus positive, kostenlose Berichterstattung in internationalen Medien im Vergleich zu kostenpflichtigen Werbeschaltungen selben Umfangs hatte einen Betrag von mehr als 300.000 Euro überschritten. Ganz ungeachtet aller weiterer Aspekte touristischer und wirtschaftlicher Umwegrentabilität, konnte somit schon dieser Werbewert die städtische Förderung des Museums 2009 in Höhe von 222.525 Euro ganz deutlich überschreiten. Das Jüdische Museum Hohenems hat sich zunehmend zu einem der wichtigsten Imageträger entwickelt, die von Einheimischen wie Besuchern aus Nah und Fern unmittelbar mit der Stadt am Schlossberg verbunden werden.</p> <p><strong>Blicke in die Zukunft</strong><br /> Das älteste in Österreich erhaltene jüdische Ritualbad, die Hohenemser "Mikwe", ist Gegenstand der diesjährigen Sonderausstellung, die am 7. März 2010 um 11 Uhr unter dem Titel "Ganz rein!" eröffnet wird. Neben Fotografien Peter Seidels, der die Bauformen europäischer&nbsp;Ritualbäder durch die Jahrhunderte im Bild festgehalten hat, werden sich die Künstlerinnen Janice Rubin und Leah Lax mit dem Verhältnis zeitgenössischer Frauen zu den Ritualbädern beschäftigen. Die Ausstellung wird durch mehrere Veranstaltungen ergänzt. Hinter den Kulissen wird ein weiteres großes Projekt in Angriff genommen: Mit der Einrichtung eines neuen Depots, das zwei bislang verwendete Außenstellen des Museums ersetzen wird, soll die adäquate, langfristige Sicherung der zahlreichen Archivalien und Objekte, die nicht Teil der aktuellen Dauerausstellung sind, gesichert werden.</p> <p>Die Erforschung und Dokumentation der jüdischen Geschichte von Hohenems, gleichzeitig aber auch der Blick darüber hinaus, wie ihn die aktuellen Ausstellungen tätigen, war von Anfang an Zielsetzung der Institution. So gab Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher in seiner Rede zur Eröffnung am 10.4.1991 seiner Hoffnung und Zuversicht Ausdruck, "daß das Museum eine Stätte der Vermittlung kultureller Werte Andersgläubiger sein und werden wird [...]. Dieses Museumsprojekt hat Prozesse ausgelöst und muß das auch weiterhin tun. Befreiend und quälend, eröffnend und vergewissernd, unaufdringlich und schreiend, bereichernd, beglückend, und immer um die Wahrheit ringend, um Würde und Gerechtigkeit&nbsp;- und vor allem: immer in Bewegung. Sobald dieses Museum stehen bleibt, ist es anachronistische Konservierung."<br /> </p>]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1572595946stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Ems hat viele Ideen zur Integrationhttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1796252275&page=1&area=news]]>Media_612396789 ]]>Tue, 19 Jan 2010 02:49:05 +0100]]>Trotz besten Ski- und Winterwetters kamen am Wochenende über 40 einheimische und zugewanderte&nbsp; Bürgerinnen und Bürger, Funktionäre aus Vereinen und kirchlichen Organisationen sowie Politiker und Politikerinnen fast aller Fraktionen, um den ersten Entwurf eines Maßnahmenplanes zu beraten. In 11 öffentlichen Sitzungen wurden im Spätherbst über 200 Ideen gesammelt. „Die im November von der Stadtvertretung beschlossenen Leitlinien „Zusammen leben in Hohenems“ sollen mit diesen Maßnahmen in den nächsten Jahren konsequent umgesetzt werden“, betonte Stadtrat Kurt Linder in seiner Eröffnungsrede.<br /> <br /> Drei Stunden lang wurde in verschiedenen Gruppen diskutiert. Dadurch entstanden wiederum wertvolle Begegnungen und Anregungen für die Arbeit in den Vereinen, Schulen, in den Stadtteilen, in der Stadtverwaltung oder Unternehmen. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Schwerpunkte der Maßnahmen</span><br /> Einige Schwerpunkte sind der Einsatz einer Aktionsgruppe für die Schaffung von<br /> vielfältigen Sprachangeboten für Kleinkinder, Mütter, neu Zugewanderte oder ArbeitnehmerInnen in Betrieben. Dabei sind vor allem auch die Eltern gefordert, sollen aber auch unterstützt werden, z.B. durch andere Erwachsene oder auch SchülerInnen.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Integrationsrat</span><br /> Ein Hohenemser Integrationsrat zum Thema „Zusammenleben“ soll die Tradition der erfolgreichen Stadtkonferenzen fortsetzen und die interessierten Menschen und Organisationen – wie etwa im Sportbereich – miteinander verbinden. Selbstverständlich soll die erfolgreich begonnene Gemeinwesenarbeit in die Stadtteilen und Siedlungen weiter ausgebaut werden.<br /> <br style="font-weight: bold;" /> <span style="font-weight: bold;">Koordinationsstelle in der Stadt</span><br /> Eine Projekt-, Vernetzungs- und Koordinationsstelle in der Stadt soll für die optimale Zusammenarbeit sorgen, Initiativen aus der Bevölkerung und Vereinen unterstützen und mit den Möglichkeiten der Stadtverwaltung bündeln. Auch soll sie für die Umsetzung laufend überprüfen. <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Mitsprache möglich!</span><br /> Projektleiter Martin Bentele zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Er verwies auf die Möglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger, den Maßnahmenplan vom 25. - 29. Jänner 2010 auf der Homepage der Stadt Hohemens www.hohenems.at/zusammenleben einzusehen und dazu Kommentare abzugeben. Der Abschluss des Projektes mit einer Präsentation ist vor den Wahlen wohl nicht mehr möglich, soll aber noch vor dem Sommer stattfinden.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1796252275stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Alt-Ems: Einst, heute und künftighttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_557488512&page=1&area=news]]>MediaML_298794497 ]]>Fri, 15 Jan 2010 02:27:38 +0100]]> <div>Der Hohenemser Verkehrsverein unter Obmann Richard Mathis lud gemeinsam in Kooperation mit dem ORF zur Präsentation des Projektes, das der Verein seit dem Jahr 2005 mit viel Engagement betreibt. DI Raimund Rhomberg gab einen Überblick über die Sanierungsarbeiten der vergangenen Jahre: Einerseits erfolgten erste wichtige Maßnahmen für die Sicherheit der Burgbesucher, gleichzeitig konnte die Struktur der vor rund acht Jahrhunderten errichteten Anlage, die mit 800 Metern Länge zu den größten Burgen Mitteleuropas zählte, besser sichtbar gemacht werden.</div> <div><br /> Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wurde ein umfangreicher Prozess initiiert, der viel Interesse und Engagement zahlreicher Personen bewirkt hatte, berichtete Richard Mathis. In Zusammenarbeit mit dem AMS konnten beispielsweise auch Arbeitslose in die Arbeiten auf dem Schlossberg einbezogen werden,<br /> Eine Sanierung der gesamten Burganlage auf dem in Privatbesitz befindlichen Schlossberg&nbsp; würde theoretisch bis zu 40 Millionen Euro kosten, schätzte DI Rhomberg; etwa 5% der Anlage wurden bislang saniert und gesichert. Etwa 330.000 Euro investierte man seit dem Jahr 2005 in die dringlichsten Maßnahmen; rund 60 Prozent&nbsp; dieser Kosten wurden von der Stadt Hohenems beigesteuert. Bürgermeister DI Richard Amann bat um Verständnis, dass die Stadt 2010 vorerst keine Fördergelder vorsehen konnte und verwies wie auch Kulturlandesrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann auf die aktuelle finanzielle Situation, denen sich die Kommunen aktuell gegenübersehen.</div> <div>&nbsp;</div> <div><strong>„Geschichte hat Zukunft“: Künftige Nutzungspotenziale</strong><br /> Um die Sanierungsmaßnahmen in einen künftig umfangreicheren Kontext zu setzen, hatte der Verkehrsverein die Universität Innsbruck beauftragt, mögliche touristische Potenziale des Schlossbergs und der Burgruine herauszuarbeiten. Univ-Prof. Dr. Mike Peters stellte zwei Konzepte vor, die von Mag. Rosmarie Geißler und Anny Franzelin, Bakk, entwickelt wurden. Neben Vergleichen mit ähnlichen, touristisch genutzten Ausflugszielen stellten auch Interviews vor Ort eine Grundlage bei der Ausarbeitung dar: Über 70 BesucherInnen des letztjährigen „Schlossberglaufes“ wurden hierzu befragt. Als Zielgruppen zunächst die Einheimischen, weiters aber auch Touristen, Senioren wie auch Familien mit Kindern vorsehend, wurden die Konzepte „Emser Sagenwelt“ und „Geschichte lebt“ ausgearbeitet. Beiden Vorschlägen gemein ist, dass sie bessere und konzeptuell gestaltete Zugangswege vorsehen; eine Wanderung auf den Schlossberg würde künftig einen der Themenkreise Sagen oder Historie mittels verschiedener Maßnahmen und Medien vermitteln. Ein Picknickplatz oder ein Restaurant könnten als „Belohnung“ der Tagesausflügler dienen, so Peters. Beide Konzepte – auch eine Verbindung beider, so der Universitätsdozent, wäre denkbar – werden in künftige Erwägungen miteinbezogen.</div> <div>&nbsp;</div> <div>Für die musikalische Begleitung des Abends im Palast zeichnete das Gesangstrio Erika, Bernadette und Michael verantwortlich, um das leibliche Wohl der zahlreichen BesucherInnen sorgte sich im Anschluss an die Veranstaltung die Palastgastronomie. Für reges Interesses sorgte ein neues, in aufwändiger Arbeit erstelltes Burgmodell, das Matthias Maurer erstmals vorstellte und Dr. Norbert Peter bewies mit kurzen Erzählungen, wie eng die Hohenemser Sagen und die Burg Alt-Ems miteinander verknüpft sind.</div>]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_557488512stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Salzmann baut heuer noch in Hohenemshttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_229995426&page=1&area=news]]>Tue, 12 Jan 2010 10:54:23 +0100]]>Das erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Gerhard Salzmann gegenüber der Wirtschaftspresseagentur.com. Ursprünglich wollte Salzmann wie berichtet mit den Bauarbeiten 2009 beginnen und Ende des Vorjahres beziehungsweise Anfang 2010 einziehen.<br /> <br /> Dieser Zeitplan sei aufgrund der Wirtschaftskrise und dem damit verbundenen Geschäftsrückgang geändert worden. "Der Baubeginn ist jetzt für das Frühjahr 2010 vorgesehen", so Salzmann. Voraussetzung: "Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt auf dem jetzigen Niveau stabil und es gibt keine weiteren Rückgänge. Sonst müsste erneut verschoben werden." Auf dem etwa 17.000 Quadratmeter großen Grundstück sei ein Neubau mit zwei Geschossen und einer Gesamtnutzfläche von 18.000 Quadratmeter für Produktion, Verwaltung und Logistik geplant. Das Investitionsvolumen belaufe sich auf rund 20 Millionen Euro ohne Kosten für den Grundstückskauf, jedoch inklusive den Investitionen für die Erneuerungen des Maschinenparks.<br /> <br /> 2009 Umsatzrückgang von 18 Prozent<br /> Im Geschäftsjahr 2009 habe Salzmann Formblechtechnik nach vorläufigen Zahlen einen Umsatzrückgang von etwa 18 Prozent zu verzeichnen. Im Jahr 2008 kam das Unternehmen auf ein Geschäftsvolumen von rund 17 Millionen Euro. "Im vierten Quartal 2009 gab es jedoch eine spürbare Verbesserung der Geschäftslage. Diese Stabilisierung hängt nach unserer Einschätzung nicht nur mit dem Nachholbedarf unserer Kunden zusammen, hier gab es auch Neugeschäft", so Salzmann. Das Unternehmen ist als Zulieferbetrieb für Industrie und Gewerbe in der Region mit Schwerpunkt Blechverarbeitung tätig.<br /> <br /> Mehrere Gründe für Neubau<br /> Dass Salzmann bei stabiler wirtschaftlicher Entwicklung den Neubau in Hohenems heuer in Angriff nehmen wolle, hänge aber nicht nur mit der so empfundenen Stabilisierung der Nachfrage zusammen. Denn Salzmann Formblechtechnik habe auf dem Kunert-Areal in Rankweil rund 5.000 Quadratmeter Fläche als Lager angemietet. Die beiden Standorte in Altach und Rankweil wolle man aus logistischen Gründen so rasch wie möglich in Hohenems zusammenführen. Zudem habe das Unternehmen im Vorjahr die Vertriebsaktivitäten gesteigert und erste "vielversprechende" Schritte in neue Geschäftsbereiche gesetzt. Details dazu wollte Salzmann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nennen.<br /> <br /> Salzmann Formblechtechnik wurde Ende der 1960er-Jahre gegründet, seit 1983 ist Gerhard Salzmann im Unternehmen tätig. Das Unternehmen beschäftigt unverändert etwa 105 Mitarbeiter. Der Exportanteil liegt bei rund 15 Prozent. (gübi)]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_229995426stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Bank Austria schließt Filiale in Hohenemshttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_833206725&page=1&area=news]]>Tue, 12 Jan 2010 10:54:03 +0100]]>Wie Landesdirektor Raimund Schreier gegenüber der Wirtschaftspresseagentur.com bestätigte, werde das Finanzinstitut die seit rund 20 Jahren bestehende Filiale in Hohenems schließen. Die (rechnerisch) 2,5 Mitarbeiter sowie der Kundenstock werden in die Filiale Dornbirn integriert. Zukünftig sollen die Kunden der Filiale Hohenems von Dornbirn aus betreut werden. Die Stilllegung erfolge zur Jahresmitte 2010.<br /> <br /> Schreier begründet die Schließung zum einen mit der Nutzung von Synergien innerhalb der Standorte der Bank Austria in Vorarlberg. Zum anderen sei das Geschäft der Filiale Hohenems mit ihrem ausschließlichen Fokus auf Privatkunden sehr stark von Vertriebspartnerschaften geprägt gewesen. "Dieses Geschäft mit Vertriebspartnern ist angesichts der wirtschaftlichen Begleitumstände rückläufig und wird zumindest in naher Zukunft nicht mehr die frühere Größe erreichen", so Schreier. Deshalb habe man sich dazu entschlossen, die Hohenemser Filiale in die Dornbirner Niederlassung zu integrieren.<br /> <br /> Bei den anderen Niederlassungen der Bank Austria in Vorarlberg ergebe sich keine Änderung, so Schreier. Das Finanzinstitut verfügt nach der Schließung von Hohenems im Ländle über neun Filialen und beschäftigt nach Angaben von Schreier rund 140 Mitarbeiter. (gübi)]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_833206725stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010Sternsinger zu Besuch im Rathaushttp://www.hohenems.at/content/main/detail.aspx?id=tmp_1_1602216071&page=1&area=news]]>Media_1698020192 ]]>Tue, 05 Jan 2010 02:12:28 +0100]]>Bürgermeister Amann und&nbsp; Sozialstadtrat Kurt Linder begrüßten den Sternsingerbegleiter Lukas mit den Königen Kaspar, Melchior &amp; Balthasar alias Martin, Marvin und Mathias sowie Sternträger Lukas. Das Sternsingerteam der Pfarre St. Karl gehört zu den vielen Freiwilligen, die um den Dreikönigstag für die Mission Spenden ersingen. Mit Stärkungsschokoladen, einer Geldspende für die gute Sache und den besten Wünschen von Bürgermeister und Stadtrat machte sich die fleissige Truppe weiter auf den Weg - Richtung Bahnhof und Altbürgermeister Herbert Amann.<br /> ]]>Amt der Stadt Hohenems Newshttp://www.hohenems.at/news=tmp_1_1602216071stadt@hohenems.attext/htmlde2010-03-10T01:51:29ZCopyright 2010